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Agaté

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Agaté
AgateDatabaseHD.png
Biografische Informationen
Geboren

1720

Gestorben

1777

Politische Informationen
Zugehörigkeiten

Assassinen

Informationen aus der realen Welt
Erscheint in

Assassin's Creed III: Liberation

Agaté war ein Assassine und der Mentor von Aveline de Grandpré .

LebenBearbeiten

Agaté wurde in den 1720er Jahren an der Atlantikküste Afrikas geboren. Im Jahr 1729 wurde er in die Sklaverei verschleppt und wurde nach Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, gebracht, wo ihn der revolutionäre Rädelsführer François Mackandal unter seine Fittiche nahm. Er trat der Assassinen-Bruderschaft im Jahr 1738 bei. Nach einem fehlgeschlagenen Giftanschlag auf die weißen Kolonisten von Saint-Dominingue und Mackandals darauf folgender Hinrichtung, floh Agaté als gesuchter und gezeichneter Mann nach Louisiana und versteckte sich im Bayou. Da er seinen mörderischen Anwandlungen nicht mehr selbst nachgehen konnte, manipulierte er bald darauf Aveline de Grandpré und Gérald Blanc. Er brachte sie dazu, der Assassinen-Bruderschaft beizutreten und bildete sie aus, um für ihn die Drecksarbeit zu erledigen.

Im Jahr 1776 wurde jedoch die Beziehung zu seiner Schülerin angespannt, nachdem Aveline durch Baptiste - der in Louisania aufgetaucht war und sich als Mackandal ausgab - herausgefunden hatte, dass sich Ageté und ihre Mutter Jeanne kannten. 

Im Jahr 1768 missachtete Aveline Agatés Befehl, den Gouverneur von Louisiana Antonio de Ulloa zu ermorden, woraufhin sein Vertrauen zu ihr erschüttert war. Aveline reiste daraufhin auf eigene Initative nach Chichén Itza, was zu einer noch größeren Entfremdung zwischen ihnen führte: In den folgenden beiden Jahren entfernten sie sich immer mehr voneinander. 

Als Aveline ihre Stiefmutter Madeleine de L'Isle als Kopf des Templerordens in Louisiana enttarntte, war Agaté nicht in der Lage sein Fehlverhalten und sein Versagen bei Avelines Schutz zu akzeptieren. Er weigerte sich New Orleans zu verlassen und da er davon überzeugt war, dass Aveline zu den Templern übergelaufen war, zog er es vor sich in den Tod zu stürzen als mit dieser Demütigung leben zu müssen.

GalerieBearbeiten

QuellenBearbeiten

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