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Altaïr Ibn-La'Ahad (zu deutsch "Keines Mannes Sohn") gehörte dem Orden der Assassinen an. Er war der Sohn des Umar und wurde in den Orden hineingeboren.

Im Alter von 24 Jahren wurde er ein Meister seines Faches und für den Fortbestand und Erfolg seiner Bruderschaft unerlässlich. Er wurde zu einem legendären Assassinen. Er zeugte mit der ehemaligen Templerin Maria Thorpe zwei Kinder, Darim und Sef. Aus seiner Linie entstammen Desmond Miles und Clay Kaczmarek. Altaïr ist sehr zielstrebig, mutig und diszipliniert.

Leben

Kindheit

Altaïr hatte keine leichte Kindheit. Als er 11 Jahre alt war, wurde sein Vater von Ahmad Sofian an die Sarazenen verraten und hingerichtet. Danach wollte Ahmad von Altaïr Vergebung und beging vor den Augen des Kindes Suizid. Später wurde Altaïr zusammen mit Abbas, der nach dem Tod seines Vaters ebenfalls ein Waisenkind wurde, zum Schüler von Al Mualim. Dieser brachte den Kindern vieles bei. Doch Abbas litt immer darunter, dass sein Vater "fortgegangen" war. Al Mualim hatte den Selbstmord von Ahmad vertuscht und nur er und Altaïr kannten die Wahrheit.

Doch Altaïr glaubte, dass es Abbas besser gehen würde, wenn er ihm die Wahrheit erzählen würde, was er später auch tat. Von diesem Tag an hegte Abbas einen Groll gegen Altaïr, der sich sein ganzes Leben lang nicht legen würde. Dies ging sogar so weit, dass Abbas Altaïr während eines Übungskampfes töten wollte, was aber von Labib verhindert werden konnte. Daraufhin wurden beide Kinder in den Kerker geworfen und Abbas wurde um ein Jahr zurückversetzt. Darum wurde Altaïr um ein Jahr früher mit seiner Ausbildung fertig als Abbas. Des Weiteren entwickelte Altaïr zu Abbas auch eine Abneigung, die darin ausartete, dass er Abbas als schwach ansah, was später auch zu seinem Hochmut gegenüber allen anderen führte.

Aufstieg zum Meister-Assassinen

Im Jahr 1190 wurde Masyaf von den Templern angegriffen. Einige Templer, darunter der ehemalige Assassine Haras, eroberten die Festung und nahmen die Assassinen, darunter auch Al Mualim, gefangen. Altaïr, mittlerweile ein erfahrener Assassine, schaffte es jedoch, die Templer zu töten und seinen Meister zu befreien. Bevor Haras starb, ließ er ihn sein Gewissen erleichtern und seine Ehre zu verteidigen, was Al Mualim sehr beindruckte. Daraufhin wurde er zum Meister-Assassinen befördert, was seinen Hochmut nur noch mehr Nährboden gab.

Assassin’s Creed

Altaïr erhielt den Auftrag, mit der Hilfe Maliks und seines Bruders Kadar einen Templerschatz in Salomons Tempel unter Jerusalem zu bergen und in die Festung Masyafs zu bringen. Im Verlauf dieser Mission brach Altaïr allerdings das Kredo der Assassinen, indem er einen unschuldigen Greis tötete. Während der jüngere Kadar beeindruckt von der Fertigkeit Altairs beindruckt war, warnte Malik ihn, dass er das Kredo nicht brechen sollte, doch Altaïr war zu stur und eingebildet, um auf den Rat des Assassinen zu hören. In der Schatzkammer unterhalb des Tempels angekommen, entdeckten sie einen Trupp Templer unter Führung Robert de Sables. Altair beanspruchte dessen Leben für sich und schlug Maliks Warnung das Kredo zu beachten abermals aus. Altaïr griff Robert de Sable letzten Endes an, war diesem jedoch unterlegen. Der Templer warf ihn gegen ein instabiles Gerüst, das zusammenbrach und Altaïr den Rückweg versperrte. Da er nichts mehr für seine Brüder tun konnte, beschloss er, den Tempel zu verlassen und zu seinem Meister Al Mualim zurückzukehren. Seine Ordensbrüder wurden währenddessen unterhalb des Tempels in einen blutigen Kampf verwickelt.

Bei seiner Rückkehr wird er zuerst vom Assassinen Rauf begrüßt, der ihn anwies direkt zu Al Mualim in seine Bibliothek zu gehen. Am Tor der Festung dann von Abbas der ihn wiederholt beleidigte.

Al Mualim war über das Versagen seines Schützlings zutiefst erschüttert. Als Altaïr die Kunde des Todes von Kadar und Malik seinem Meister mitteilte, erschien plötzlich der schwerverletzte Malik mit dem Templerschatz. Er war wütend über Altaïrs Arroganz und sein Benehmen. Auch gab er ihm die Schuld an Kadars Tod.

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Robert de Sables Templer-Armee

Kurz darauf wurde die Burg von Robert de Sable und seinen Templern angegriffen, da dieser Malik mit samt Templerschatz gefolgt war. In Ungnade gefallen, bekommt Altaïr von Al Mualim den Auftrag, die Angreifer aufzuhalten. Mit dem Assassinen "Rauf" und einem weiteren Assassinennovizen sollte Altaïr nun einen Todessprung absolvieren, um den Templern zu zeigen, dass Assassinen keine Angst vor dem Tod haben. Der Novize jedoch bricht sich seinen Fuß und so muss der Ausbilder bei ihm bleiben. Er erklärt Altaïr, dass man durch die Holzstämme über der Schlucht zu einer Falle kommt, die Altaïr auf zuruf aktivieren soll. Die Falle wird von Altaïr aktiviert und die Belagerung damit beendet. Einige Templer konnten fliehen, darunter auch Robert de Sable.

Altaïrs Strafe

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Al Mualim belehrt Altaïr

Nachdem die Angreifer vertrieben wurden, versammelten sich die Bewohner Masyafs in der Festung, wo nun Al Mualim Altaïr belehrte, was das Kredo der Assassinen war und wozu es da war. Altaïr jedoch zeigt keinerlei Einsicht und so ließ er Al Mualim keine andere Wahl, als ihm zum Schein das Leben zu nehmen. Als Altaïr wieder aufwachte, stellte er fest, dass Al Mualim sein Leben verschont hatte, obwohl Malik sein Leben für das seines Bruders forderte. Um ihm die Chance zu geben, seine Ehre wiederherzustellen und seinen Namen wieder reinzuwaschen, gab Al Mualim Altaïr einen neuen Auftrag, demzufolge er die Leben der neun ranghöchsten Templer nehmen sollte. Dass diese Leute Templer sind, bleibt Altaïr vorerst noch verheimlicht.

Zunächst musste sich Altaïr beweisen, dass er dieser Chance würdig war, indem er einen Verräter in Masyaf aufspürte und auslieferte.Zu diesem Zweck wurde er wieder zum unbewaffneten Novizen. Er fand heraus das ein Bewohner Masyafs über den örtlichen Korbflechter mit dem Assassinen Jamal Briefe austauschte und dieser das Tor zum Dorf öffnete. Er bestand diese Prüfung mit Leichtigkeit und kehrte zu Al Mualim zurück. Al Mualims ganze Prüfung bestand jedoch nicht nur daraus, denn Altaïr erlangte seinen Rang und somit seine Ausrüstung erst wieder, wenn er alle neun Attentate ausgeführt hatte. Seine Attentate brachten langsam wieder Frieden in die Städte und auch Altaïr begann, seinen inneren Frieden wiederzufinden und zu verstehen, warum das Kredo so wichtig war.

Der Händler Tamir

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Tamir wird von Altaïr getötet

Eines seiner ersten Ziele war ein Händler Namens Tamir, der in Damaskus lebte.

Als Altaïr am Stadttor von Damaskus ankam, bemerkte er, dass er an den Stadtwachen nicht ungesehen vorbei kam, doch als er einem Gelehrten half, der von Wachen angegriffen wurde, tauchten weitere Gelehrte auf, mit denen Altaïr ungesehen durch das Stadttor kam. Nachdem Altaïr in Damaskus angekommen war, suchte er zunächst den Verbindungsmann der Bruderschaft in dieser Stadt auf, der ihm erlauben musste, seinen Auftrag auszuführen. Altaïr machte sich vor Beginn seines Attentats auf, Informationen zu suchen, indem er sich unter das Volk mischte. Nachdem er ausreichend Informationen gesammelt hatte, kehrte er zurück zum Assassinenbüro, um sich die Erlaubnis zu holen, das Attentat zu starten. Er berichtete dem Verbindungsmann, dass Tamir eine große Lieferung plante und sich für die Details am Marktplatz mit jemandem treffen würde. Dies sei der richtige Moment, um zuzuschlagen. Voller Zuversicht machte er sich auf den Weg zum Markt, um Tamirs Leben zu beenden.

Dort angekommen, schien Tamir sich mit einem Schmied zu streiten, da dieser Tamirs Forderungen für zu viel hielt und ihnen nicht nachkommen konnte, woraufhin Tamir ihn mit mehreren Dolchstichen tötete. Als Tamir für einen Moment abgelenkt war, schlug Altaïr blitzschnell zu. Das Attentat gelang und Tamirs Leben war beendet. Mit letzter Kraft verriet Tamir Altaïr, dass sein Tod keine Bedeutung hätte und dass Altaïr "sie" nicht stoppen könnte. Durch den Tod einer so bekannten Person wurde der Stadtalarm ausgelöst und Altaïr musste nun gegen Wachen kämpfen, flüchten und sich verstecken, bis ihn die Wachen aus den Augen verloren und er zum Büro zurückkehren konnte. Altaïr berichtete dem Verbindungsmann, dass das Attentat erfolgreich beendet worden war. Der Verbindungsmann bot ihm an, die Nacht über zu bleiben, bis die Wachen sich wieder beruhigt hatten. Am nächsten Morgen ritt er zurück zu Al Mualim und bekam von diesem einen Teil seiner Ausrüstung wieder.

Der Arzt Garnier von Nablus

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Altaïr beobachtet Garnier kurz vor dessen Tod

Der Arzt Garnier von Nablus, der sich in Akkon aufhielt und Anführer des Hospitaler-Ordens in der Stadt war, entführte gesunde Obdachlose und Arme aus Jerusalem, um ein Mittel herzustellen, das dem Artefakt gleichkäme. Er gab vor, die Armen und Obdachlosen zu behandeln. Er war ein sehr mächtiger Mann und deswegen wagte es niemand, sich gegen ihn aufzulehnen. Die Behandelten wurden in eine Art Rausch versetzt und dienten Garnier als seine Wachen. Sie wirkten wie Betrunkene und schubsten Altaïr, wenn er in ihrer Nähe war, was Altaïr manchmal das Leben schwer machte. Nachdem Altaïr genug Informationen herausgefunden hatte und mit Rafiq, dem Verbindungsmann, gesprochen hatte, machte er sich auf den Weg, um auch das Leben von Garnier zu beenden.

Als Altaïr vor den Toren des Hospitals stand, wurde von den Wachen gerade ein gesunder, junger Mann zu Garnier gebracht, wo er behandelt werden sollte. Der Mann versuchte, sich zu wehren, weil er wusste, dass er in diesem Hospital nicht geheilt werden würde. Als der Mann drohte, wieder wegzulaufen, befahl Garnier, ihm beide Beine zu brechen.

Als sich die Menschenmenge wieder auflöste und Garnier an die Arbeit ging, gelangte Altaïr durch einen Nebeneingang unbemerkt in das große Behandlungszimmer. Hier wimmelte es nur so von persönlichen und Stadtwachen, so war es für Altaïr schwer, sein Ziel ohne Aufsehen zu erregen zu töten. Doch auch dieses Attentat gelang Altaïr. Bei seinem Tod wurde klar, dass Garnier zu denken schien, dass er seinen Patienten wirklich half. Danach kehrte Altaïr wie immer zu Al Mualim zurück, um mit ihm zu reden.

Der Sklavenhändler Talal

Talal aus Jerusalem war ein Sklavenhändler und sperrte die Menschen in enge Käfige ein, um sie anschließend zu versklaven. Auch er war der Überzeugung, dass er das Richtige tat und diese Menschen von ihrem Elend befreite. Altaïr kamen beim Mord an Talal zunächst Zweifel und er begann, über die Templer und ihre Motive nachzudenken. Bei seinem Meister Al Mualim suchte Altaïr Antworten, denn er bemerkte einen Zusammenhang zwischen diesen Leuten. Doch sein Meister ließ ihn nur mit weiteren Fragen zurück.

Der Händlerkönig Abu'l Nuquod

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Der Händlerkönig Abu'l Nuqoud spricht vor der Menge

Abu'l Nuqoud, der Händlerkönig, war eins der nächsten Opfer Altaïrs. Auch hier sammelte der Assassine zuerst Informationen, bevor er das Assassinenbüro aufsuchte. Altaïr fand heraus, dass Abu'l Nuqoud ein Fest veranstaltete, bei dem er ausnahmsweise vor die Massen trat. Beim Festplatz angekommen, erwies sich der Templer als ausgesprochen gastfreundlich. Er redete vom Krieg, der das Heilige Land heimsuchte und doch betonte er, dass dies nicht der Grund für das Fest sei. Als er Wein aus einem Brunnen fließen ließ, waren die Teilnehmer des Festes begeistert. Dass dieser Wein vergiftet war, ahnte jedoch niemand. Abu'l Nuqoud gab bekannt, dass der Wein vergiftet war und erklärte, dass er alle Menschen - einschließlich sich selbst - hasste, zudem fragte er sich, wie Gott etwas so hässliches wie ihn erschaffen konnte. Die aufgewühlte Masse versuchte zu fliehen, doch er befahl den Wachen, alle Menschen zu töten, ehe sie weglaufen konnten. Altaïr kletterte über eine Bedachung auf den Balkon, wo einige der Bogenschützen und eben noch Abu'l Nuqoud standen. Die Wachen hatten Altaïr zwar bemerkt, doch war dieser nur daran interessiert, das Leben des Händlerkönigs zu beenden. Altaïr nahm die Verfolgung des Händlerkönigs auf und erreichte ihn schließlich. Ehe Abu'l Nuqoud entwischen konnte, stach Altaïr ihm seine Klinge in den Rücken. Der Händlerkönig erzählte, wie alle anderen, von einem Orden, dem auch er angehörte, und bedauerte sein Äußeres, weswegen er sich sonst bei seinen Festen versteckt hatte. Nachdem Altaïr den Stadtalarm unbeschadet überstanden hatte, kehrte er erst zum Verbindungsmann, dann zu Al Mualim zurück. Altaïr hatte immer mehr Fragen betreffend seiner Opfer, da sie alle miteinander zu tun hatten, auch wenn sie es nicht direkt aussprachen. Was war das für ein Orden? Und warum dachten seine Opfer, immer das Richtige getan zu haben? Bei Al Mualim suchte er nach Antworten, doch diese blieben Altaïr verwehrt. Al Mualim forderte seinen Schüler auf, keine Fragen mehr zu stellen.

Der Statthalter Wilhelm von Montferrat

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Der Lehnsherr Wilhelm von Montferrat wird von Altaïr getötet

Wilhelm von Montferrat war ein weiteres Attentatsziel von Altaïr. Altaïr fand heraus, dass Wilhelm sich von Akkon Nahrung abzweigen ließ und so die Stadt aus dem Griff von König Richard befreien wollte, obwohl er vorgab, diesem loyal und ergeben zu dienen. Nachdem Altaïr seine Nachforschungen beendet hatte, wohnte er einem Treffen von König Richard und Wilhelm bei. König Richard war ungehalten über das Verhalten des Vasallen. Doch Wilhelm unterstellte Richard, dass er ihm zu wenig vertraue. Dass Wilhelm wirklich einen Hinterhalt plante, erkannte Richard nicht, und so riet Richard mehr oder minder beruhigt nach Arsur, um die Küste zu verteidigen. Wilhelm, der eigentlich zum Orden der Templer gehört - wie alle anderen Opfer von Altaïrs - gehörte, machte sich auf den Weg ins Innere der Burg. Durch die Stadtmauer gelangte Altaïr ungesehen und leicht zu Wilhelm. Altaïr kehrte wieder zu Al Mualim zurück, doch dieses mal war der Assassine erregt; er wollte wissen, was es mit der Verbindung der Opfer auf sich hatte. Er drängte auf die Antwort, die ihm Al Mualim stets verweigerte. Der Meister griff sogar zum Schwert, doch es kommt nicht zur Eskalation, da Altaïr sich nicht beirren ließ und weiter nach Antworten drängte. Schließlich erklärte Al Mualim ihm resigniert, dass alle Attentatsziele zum Orden der Templer gehörten, dem ärgsten Feind der Assassinen. Daraufhin fragte Al Mualim, woher Altaïr wusste, dass er ihn nicht töten würde. Dieser antwortete, dass er nur seinem Gefühl vertraut hätte.

Der Regent Majd Addin

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Altaïr erzwingt Informationen

Majd Addin ist der Regent aus Jerusalem und ein weiteres Ziel Altaïrs. Malik, der Verbindungsmann von Jerusalem geworden ist, nachdem er seinen Arm verlor, scheint die Veränderung von Altaïr zu bemerken, war jedoch immer noch wütend auf ihn. Majd Addin führte Hinrichtungen durch, wo er sich und sein Publikum am Leid der Hingerichteten ergötzte. So auch, als Altaïr diese Chance nutzte, um ihn zu töten. Malik wies Altaïr darauf hin, dass auch ein Assassine unter den Hingerichteten sein würde, er sich jedoch nur auf die Verhinderung der Hinrichtung und auf den Tod von Majd Addin konzentrieren sollte, denn Maliks Männer würden sich um dessen Rettung kümmern. Der Schauplatz der Hinrichtung war ein Gerüst an der Stadtmauer, bei der eine große Menschenmenge versammelt war. Majd Addin trat hervor und verkündete, dass die Heiden, die Assassinen, alle zu sich in den Sumpf zogen und Abschaum waren. Zwei Männer, die Altaïr zuvor belauscht hatte, um Informationen über Majd Addin zu bekommen, erhoben sich zu Wort und wollten die Hinrichtung so verhindern, doch sie unterlagen den Wachen und wurden kurz darauf getötet. In dem Tumult war es ein Leichtes für Altaïr, zu seinem Opfer vorzudringen. Nachdem Addin im Todeskampf von seiner Macht, die er genoss, und seiner "Lust, über das Schicksal Anderer zu entscheiden" sprach und letztlich zu Altaïr sagte, dieser hätte das Gleiche getan, wenn er gekonnt hätte, stach Altaïr ein weiteres Mal mit seiner Klinge zu und hält die Feder in sein Blut. Auf die letzten Worte des Regenten antwortet Altaïr: "Aber nur einmal, dann nie wieder". Wieder wurde der Stadtalarm ausgelöst. Altaïr kehrte – nach einem Besuch des Assassinenbüros – wieder nach Masyaf zurück.

Der Ritter Sibrand

In Akkon war der deutsche Ritter Sibrand von dem Tod seiner Ordensbrüder unterrichtet. Altaïr fand nach dem Bürobesuch heraus, dass Sibrand - genau wie Wilhelm von Montferrat, ein früheres Opfer Altaïrs aus Akkon -, König Richard schaden wollte. Der Ritter will eine Seeblockade aufstellen und Richard so von seinen Versorgungsschiffen abschneiden. Aus Angst, von dem Assassinen getötet zu werden, hielt er jeden in weißer Kutte für einen Assassinen und tötete ihn, auch Gelehrte und Mönche. Altaïr holte sich seinen Kopf, nach einem Wettlauf über Sockel und Schiffe im Wasser. Wie gewöhnlich hatte er das Blut des Opfers an seiner Feder, entfloh dem Stadtalarm und sprach mit dem Verbindungsmann und Al Mualim.

Der Gelehrte Jubair

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Altair beobachtet Jubair ,während er die Bücher verbrennt.

Jubair al Hakim, der Schriftgelehrte aus Damaskus, verbrannte alle schriftlichen Aufzeichnungen und teilweise auch Menschen, wenn sie gegen ihn waren. Da in den Büchern Dinge aus älterer Zeit niedergeschrieben waren, würde dies der neuen Welt und so dem Ziel der Templer schaden. Er predigte, dass diese Leute schon längst tot waren und man sich lediglich an Schriften geklammert habe.

Glanzvoller Wiederaufstieg

Das letzte Opfer war der Anführer der Templer, Robert de Sable. Altaïr wollte ihn töten, wenn Robert der Beerdigung von Majd Addin, einem früheren Opfer, beiwohnte. Zuvor sprach er mit Malik, der durch Altaïr seinen Bruder Kadar verloren hatte und zusätzlich auch seinen Arm. Altaïr entschuldigte sich, doch Malik nahm die Entschuldigung nicht an. Er meinte, dass Altaïr sich geändert hätte und er nun ein anderer Mensch wäre und er sich nicht zu entschuldigen bräuche. Altaïr machte sich nun auf den Weg zur Beerdigung, doch wurde dort von Robert de Sable entdeckt und in einen Kampf verwickelt. Nach einem langen und harten Gefecht mit den Templern und Bogenschützen, gelang es Altaïr, Robert zu besiegen. Doch als Altaïr dem Templer den Helm abnimmt, sieht er in das Gesicht einer jungen Frau, Maria Thorpe. Sie offenbart ihm, dass der echte Robert auf dem Weg zu König Richard nach Arsur sei, um die Engländer und die Sarazenen gegen die Assassinen zu vereinen. Die Verwirklichung dieses Planes war durchaus möglich gewesen, da Altaïr wichtige Leute beider Seiten getötet hatte. Altaïr verschont das Leben der Frau und machte sich sofort auf den Weg zu Malik. Er erklärte Malik die Geschehnisse, der dies erst nicht glauben konnte. Altaïr wollte umgehend nach Arsur aufbrechen, doch Malik hielt ihn auf und riet ihm, zuerst zu Al Mualim zurückzukehren. Altaïr jedoch setzte sich durch und erklärte Malik, dass das Schicksal der Assassinen besiegelt wäre, wenn er nicht sofort handeln würde. Bevor er ging, bat er Malik, sich unter das Volk zu mischen und zu versuchen, mehr herauszufinden. Altaïr machte sich auf den Weg nach Arsur, dem Ort, wo er geboren wurde und wo nun eine riesige Armee von Kreuzfahrern und Sarazenen gesammelt wurde, um den Assassinen-Orden auszulöschen.

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Altair spricht mit König Richard

Auf dem Weg zu König Richard stellten sich Altaïr viele Feinde entgegen, die er alle bezwingen konnte. Endlich bei König Richard angekommen, erklärte er diesem, dass Robert de Sable ein Verräter sei und entschuldigte sich, dass er auch Freunde von König Richard getötet hatte. Robert bestritt alle Aussagen Altaïrs und Richard verfügte, dass Gott allein entscheiden sollte. Vor dem Zweikampf zwischen Altaïr und Robert muss der Assassine ungerechterweise jedoch noch einige Templer bezwingen.

Robert erklärte ihm mit seinen letzten Worten, dass auch Altaïr nur ein Bauer Al Mualims sei und von ihm ausgenutzt wurde. Al Mualim sei früher ein Templer gewesen und beanspruchte nun die Macht für sich allein. Zuerst kann Altaïr dies nicht glauben, doch langsam begann er zu verstehen. Er verabschiedete sich von König Richard und brach so schnell wie möglich nach Masyaf auf.

Schüler gegen Meister

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Al Mualim versucht die Kontrolle über Altair zu übernehmen

Angekommen in Masyaf, wurde er von einem Assassinen empfangen, der bereits unter dem Einfluss des Artefakts (dem Edenapfel) stand. Altaïr machte sich auf den Weg zur Festung und traf nach einer Weile auf seine Brüder, gegen die er nun - dank der Gehirnkontrolle des Apfels - kämpfen musste. Er bekam unerwartete Hilfe von Malik. Dieser erklärte ihm, dass er noch einmal in Salomons Tempel war und dort Roberts Tagebuch gefunden hatte, in dem der Templer schilderte, dass Al Mualim sie verraten hätte. Auch hatte Malik einige andere Assassinen mitgebracht, die noch nicht Al Mualims Bann unterlagen. Altaïr trug ihnen auf, die Burg von der Rückseite aus zu erklimmen und zu versuchen, niemanden zu töten. Malik verstand und machte sich auf den Weg, während Altaïr zu Al Mualim ging. Dieser hielt sich auf einem Balkon im Innenhof der Festung auf und erklärte Altaïr nach und nach seine Motive und die Funktion des Artefakts. Am Ende konnte Altaïr seinen früheren Meister überwältigen. Er wollte den Edensplitter auch zerstören, doch er konnte es nicht, woraufhin Al Mualim sagte, dass er es könne, aber nicht tue. Eine Weltkarte in Form eines Hologramms zeigte sich, auf dem alle Edensplitter markiert waren. Auch Malik und die anderen Assassinen hatten es nun in die Festung zu Altaïr geschafft und sahen ebenso ungläubig wie Altaïr zu dem Artefakt.

Jahre als Großmeister

Nachdem Al Mualim von Altaïr getötet worden war, übernahm Altaïr das Amt des Großmeisters und machte Malik zu seiner rechten Hand. In den Jahren darauf vernichtete er die Templer auf Zypern und nahm deren Bibliothek ein. Darüber hinaus fand er in der ehemaligen rechten Hand de Sables, Maria Thorpe, die Frau seines Lebens und heiratete sie.

Er studierte den Edensplitter der ihm Visionen von der Vergangenheit gab, sowie auch die Anleitungen für bestimmte Materialien und Waffen. Mit Malik erdachte er neue Techniken , gleichsam riet ihm dieser, das Studium des Apfels, das ihn oftmals Tagelang vereinnahmte, sein zu lassen.

Die Bruderschaft der Assassinen wurde in vielen Belangen reformiert. Die Amputation des Fingers zum Tragem der versteckten Klinge schaffte er für ein Brandmal ab. Auch dass Assassinen keine Familien haben dürften. Des weiteren öffnete er die Möglichkeiten auch andere Tötungsmethoden einzusetzen, auch wenn diese wenig ehrenvoll erscheinen würden.

Im Jahre 1204 reiste Altaïr nach Norden in die Hauptstadt des Oströmischen (Byzantinischen) Reiches Konstantinopel. Er wollte die Bruderschaft der Assassinen ausweiten. Sein Vorhaben scheiterte jedoch, da die Stadt von den Christen belagert und zum großen Teil dem Erdboden gleichgemacht wurde. Die Plünderungen Konstantinopels während des Vierten Kreuzzugs gehörten zu den dunkelsten Stunden dieser Stadt. Altaïr musste schließlich unverrichteter Dinge nach Masyaf zurückkehren, nachdem er nur Bitterkeit und Frustration gefunden hatte. Danach reiste er mit seiner Frau Maria und seinem älteren Sohn Darim in die Mongolei um Dschingis Khan aufzuhalten. Er überließ die Führung der Assassinen seinem Freund Malik. Sein jüngerer Sohn Sef verblieb ebenfalls in Syrien.

Der Putsch

Im Jahr 1225 führte Abbas Sofian einen Putsch durch. Er ließ Altaïrs Sohn Sef töten, sowie Malik einkerkern. Daraufhin kehrte Altaïr, aufgrund eines Briefes aus dem hervorging, Malik hätte Sef ermorded und wäre dafür gefangengenommen worden, aus der Mongolei zurück. Er verschaffte sich heimlich zutritt zu Malik, der jedoch seine Unschuld beteuerte. Er versuchte mit Abbas zu herhandeln doch alles ging schief. Als er den Apfel in Swamis Handlegen wollte, erzählte er diesem stolz, dass er persönlich seinen Sohn tötete, und ihm sogar erzählte dem Befehl Altaïrs' zu folgen. Vom Schmerz übermannt kontrollierte er Swamis Hand mit dem Apel und ließ ihn seinen Dolch gegen sich richten. Bevor es zu spät war, beschwichtigte Maria ihn und Altaïr ließ ab. Maria wurde daraufhin von Swami - ,Abbas' Rechter Hand - getötet und Altaïr tötete daraufhin Swami. Danach flohen Altaïr und Darim vor den anderen Assassinen aus Masyaf und töteten dabei mehrere ihrer Brüder.

Rückkehr

Jahre später kam Altaïr zurück nach Masyaf und erkannte, dass sein Orden nur noch ein Schatten seiner Existenz war. Die meisten "Assassinen" lebten nicht mehr nach dem Kodex und Abbas regierte mit starker Hand. Darum tötete Altaïr alle verblendeten Assassinen und erschoss in der Burg Masyaf vor den Augen aller anderen Assassinen, die es nicht glauben können, dass ihr ehemaliger Großmeister zurückgekehrt war, den Verräter Abbas. Danach führte Altaïr den Assassinenorden wieder zurück zu seinem alten Glanz, unter anderem, indem er die Polo-Brüder in Masyaf leben ließ. Darüber hinaus legte er eine Bibliothek in den Kellergewölben Masyafs an und sammelte Schriften vieler gelehrter. Den Eingang geschützt duch eine Tür aus einem unzerstörbaren Material. Doch mit der Weisheit keimte in ihm der Gedanke auf, dass die Lebensweise der Assassinen nicht mehr zeitgemäß war, da u.a. ihre Feinde sich in die Schatten zurückzogen während die Assassinen für jedermann sichtbar in Masyaf lebten. Was auch den Zorn der Mongolen auf sich zog, die sich ihnen näherten.

Altaïr beschloss daher Burg und Dorf aufzugeben und wies die Assassinen an fortzugehen und fortan mit den Menschen zu leben, die sie beschützen wollen, und nicht mehr über ihnen zu thronen.

Er vermachte seinen Besitz und sicherte die Tür seiner Bibliothek mit 5 Schlüsselscheiben, die gleichzeitig als Gedächtnisspeicher dienten, sowie eine 6. Scheibe nur um die letzten Momente festzuhalten.

Tod

"Keine Bücher ... kein Wissen. Nur du, mein Bruder. Requiescat in pace, Altaïr."
Ezio Auditore da Firenze
Ezio und der tote altair.jpg

Nachdem Altaïr Niccolò Polo die fünf Masyaf-Schlüssel übergeben hatte, ging er mit Darim zum Eingang seiner Bibliothek. Dort angekommen, verabschiedeten sich beide und Altaïr zog sich ins Innere zurück. Sein Sohn erkannte, dass die Bibliothek nicht für Bücher, sondern als Gruft gebaut wurde. In einer geheimen Wandnische legte er zuletzt den Edenapfel ab - woher der Edenapfel kam, der später auf Zypern gefunden wurde, ist unbekannt, aber vermutlich fand er noch einen weiteren. Zum Schluss setzte sich Altaïr in einen Sessel und zeichnete mittels einer weiteren Schlüsselplatte, die den 5 Eingangsschlüsseln glichen, eben diese Gedanken für seinen Nachfolger auf und starb. 300 Jahre später findet schließlich Ezio den skelettierten Körper Altaïrs mitsamt der Schlüsselplatte.

Beziehungen

Al Mualim

Al Mualim war Altaïrs Meister. Beide hatten eine hohe Meinung vom jeweils anderen. Altaïr respektierte ihn sehr, obwohl der Großmeister immer wieder etwas an ihm bemängelte. Als Altaïr den Verrat seines Meisters erfuhr, kann er dies erst nicht glauben, doch er sieht ein, dass es so ist und Al Mualim nie der großartige Mensch gewesen war, den er in ihm gesehen hatte.

Malik

Malik und Altaïr begaben sich gemeinsam mit Kadar, Maliks Bruder, auf eine Mission in Salomons Tempel. Wie ihr Verhältnis davor war, ist unbekannt, doch als Malik durch Altaïrs Arroganz seinen Bruder und seinen Arm verliert, sind sie wie Feinde. Malik forderte Altaïrs Leben im Austausch für das seines Bruders. Da Malik nun durch den Verlust seines Armes als Assassine nutzlos geworden war, setzte man ihn als Verbindungsmann in Jerusalem ein. Durch die Strafe begegnete Altaïr ihm öfters und egal was Altaïr auch tat, Malik fand immer etwas an ihm auszusetzen. Erst bei dem letzten Attentat auf Robert de Sable versöhnen sie sich, da Altaïr, laut Malik, ein anderer Mensch geworden war.

Malik unterstützte Altaïr nun auch, als dieser Masyaf von Al Mualim befreien wollte. Durch die Kodex-Seiten erfährt man, dass sie in den späteren Jahren gute Freunde wurden und Malik teilweise bei der Erstellung des Kodex und der neuen Waffen sowie der Rüstung half. Zudem geht aus dem Kodex hervor, dass Malik wegen des Artefakts besorgt um Altaïr war, der sich seiner Meinung nach viel zu viel damit beschäftigte.

Maria Thorpe

Maria Thorpe war die Doppelgängerin von Robert de Sable, den Altaïr in Assassin's Creed töten sollte. In Assassin’s Creed: Bloodlines begegnen sie sich das erste Mal wieder und sie wird von Altaïr gefangen genommen. Im Verlauf der Geschichte kommen die beiden sich immer näher und Maria wird Mitglied der Assassinen. In Assassin’s Creed II taucht sie in einem Traum Desmonds auf, der zeigt, wie Altaïr ein Kind mit ihr zeugte. Ihr erstes gemeinsames Kind war Darim und ihr zweites war Sef, der später ermordet wurde.

Abbas

Anfangs hatten Abbas und Altaïr eine fast brüderliche Beziehung, da sich beide durch den Verlust ihrer Väter verbunden fühlten. Dies änderte sich aber, als Altaïr ihm vom Selbstmord seines Vaters erzählte, weshalb Abbas ihn für einen Lügner hält. Dieses Ereignis führte zur Entfremdung, bishin zu einem Tötungsversuch durch Abbas.

Abbas hält Altaïr für eitel, egoistisch und einen Speichellecker von Al Mualim, der mehr um seinen persönlichen Ruhm gab als um das Kredo und seine Befolgung. Er sieht sich darin bestätigt, da Altaïr als Großmeister den Apfel wie sein Privateigentum behandelte.

Für Altaïr ist Abbas ein Feigling der die Augen vor der Wahrheit verschließt. Selbst im Tode versuchte Altaïr Abbas zu überzeugen, dass sein Vater sich vor seinen Augen tötete und dass dieser Tod auch dazu diente seine und die Ehre seiner Familie wiederherzustellen.

Aussehen

Altaïr sieht wie die Gelehrten zu seiner Zeit aus, daher ist es nicht einfach, ihn von diesen zu unterscheiden. Weiterhin hat Altaïr ein größeren Gürtel um als die anderen Assassinen. Daran erkennt man seinen Rang. Zudem ähnelt seine Kapuze an der vorderen Spitze einem Adlerkopf, da dieser sein Markenzeichen ist.

Persönlichkeit

Altaïr ist anfangs sehr stur und handelt nicht nach dem Kredo der Assassinen. Er ist arrogant und zudem ein Einzelgänger, seine Brüder und Schwestern hält er für schwächer. Im Laufe der Morde, mit denen er seine Ehre wiederherstellen sollte, beginnt ein Entwicklungs- und Reifungsprozess. Er erkennt seine Fehler und beginnt, seinen Meister zu hinterfragen. Er ist nicht mehr so arrogant wie vorher und behandelt seine Brüder auch dementsprechend. Im Laufe des Alterungesprozesses erfindet Altair viele Dinge (wie z. B. die "versteckte Pistole") und stellt einen Kodex mit all seinen Ideen und Erfindungen auf, wobei er die Assassinen technisch weiter nach vorne bringt und den Orden reformiert. Altair verbindet eine starke Liebe zu seiner Frau und seinen Söhnen. Über den Verlust seines Sohnes Sef ist er nie richtig hinweggekommen.

Fähigkeiten

Altaïr ist anders als die anderen Assassinen. Er besitzt nicht nur das Adlerauge, sondern hat generell sehr nützliche Fähigkeiten (nicht nur körperliche, sondern auch sprachliche Fähigkeiten sowie einen formbaren Verstand und viel Selbstbewusstsein, die es ihm erleichtern, Dinge schnell zu verstehen und frei zu denken). Er ist ein Meister seines Fachs.

Altairs Waffenarsenal

Faust

Altaïr kann sich im Kampf auf seine Fäuste verlassen, allerdings wird er dann ziemliche Probleme mit bewaffneten Gegnern bekommen. Sie sind das bevorzugte Informationsgewinnungsmittel, denn du kannst Zivilisten verprügeln, ohne dass dich die Wachen dafür angreifen würden. Sollte allerdings ein Gangster in der Nähe sein, wird er sich in den Kampf einmischen. Deine Fäuste sind die einzige nicht tödliche Waffe im Spiel.

Kurzschwert

Das Kurzschwert trägt Altaïr auf seinem Rücken. Es ist im Vergleich zum normalen Schwert schneller, verursacht aber auch nicht so viel Schaden. Da du es nur zusammen mit den Wurfmessern ausrüsten kannst, ist es bestens geeignet, dich vor Nahkampfangriffen zu verteidigen, während du dich mit den Wurfwaffen um entferntere Ziele kümmerst.

Schwert

Altaïr verteidigt sich mit seinem Schwert, wenn er von Wachen angegriffen wird oder wenn es zu einem anderen offenen Konflikt kommt. Da Schwerter die Standardwaffen zu Zeiten der Kreuzzüge waren, wirst du sie auch das eine oder andere Mal von Wachen, Templern oder anderen Gegnern zu spüren bekommen.

Versteckte Klinge

Die bekannteste Waffe aus Assassin’s Creed ist die Versteckte Klinge (Hidden Blade), die nur von Assassinen verwendet wird. Um sie tragen zu können, müssen sie den Ringfinger ihrer linken Hand opfern. Dafür erhalten sie aber eine fantastische Trickwaffe, die bei einem Attentat aus dem Hinterhalt den Gegner sofort tötet.

Wurfmesser

Auf die Ferne kann Altaïr nur mit diesen Wurfmessern kämpfen, da Bögen, wie sie manche Wachen tragen, ihn bei den Attentaten zu sehr behindern würden. Aber auch mit diesen flinken Klingen kannst du Wachen auf Mauern töten, ohne dich in den Nahkampf mit ihnen begeben zu müssen. Altaïr verfügt nur über eine begrenzte Anzahl an Wurfmessern, kann bestimmten „Passanten“ später im Spiel aber welche stehlen, um seinen Vorrat aufzufrischen.

Galerie

Trivia

  • Die Existenz des Nachnamens steht in der Bedienungsanleitung vom Assassin´s Creed, aber im Spiel selbst wurde er nie erwähnt. In Revelations wurde der Nachname schlussendlich von Ezio preisgegeben.
  • Altaïr hat beabsichtigterweise sehr viel mit einem Adler gemein.
    • Altaïr (arabisch: der Fliegende oder der Adler) ist der hellste Stern im Sternbild Adler, der auch Atair genannt wird. Jedoch ist die Aussprache des Namen in allen Spielen fehlerhaft, vermutlich um die Aussprache für Europäer zu erleichtern.
    • Altaïrs Kapuze ähnelt im Profil dem Kopf eines Adlers, ebenfalls seine Haltung, wenn er auf einem Aussichtspunkt ist.
    • Ubisoft hat die Bewegungen von Altaïr (und Ezio) einem Adler nachempfunden, Beispiel sind die Sprünge und die "Jagdart" (verschiedene Attentate aus dem Laufen ähneln dem Sturzflug eines Adlers, in AC2 auch das Luftattentat).
    • Ebenfalls beherrscht Altaïr das Adlerauge, mit dem er besondere Dinge sehen kann. Die Adler haben zwar gute Augen, dennoch ist das hier wohl eher nur der Name der den "Adler" enthält.
  • Altaïrs linker Ringfinger wurde amputiert, damit er die versteckte Klinge nutzen kann.
  • Altaïr entwickelte die versteckten Klingen aus Assassin’s Creed II, die aus einem besonderen Metall hergestellt sind; Altaïrs Rüstung besteht aus dem selben Material.
  • Altaïr trägt an der Lippe die gleiche Narbe wie Desmond und Ezio.
  • Man geht davon aus, dass Altaïr dank des Edensplitters so alt wurde, denn in seiner Zeit war es bereits ein Wunder, wenn man 50 wurde.
  • Altair war wegen seiner DNA immun gegen den Edensplitter.
  • Altair ist der jüngste bekannte Großmeister der Assassinen. Er war 26 Jahre alt, als er Großmeister wurde.

Quellen

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