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Assassins Creed

Attentatstechniken

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Attentatsattacke

Viele Assassinen sind in der Lage, verschiedene Attentatstechniken auszuführen.

Geschichte Bearbeiten

Seit der Gründung ihres Ordens haben die Assassinen versucht, ihre Mordtechniken zu perfektionieren. Dazu wurden verschiedene Techniken entwickelt. Die meisten von ihnen wurden in Zusammenarbeit von Altaïr Ibn-La'Ahad und seinem Freund Malik entworfen. Altair schrieb diese Techniken in seinem verschlüsselten Kodex.

Attentate sind zumeist heimlich, durch ihren Einsatz wird der Assassine nicht entdeckt. Die Ausnahme dabei ist aber das Luftattentat und die auffällige Version des Attentats vom Vorsprung.

Techniken Bearbeiten

Attentat aus dem Versteck Bearbeiten

Attentat aus dem Versteck

Bei einem Attentat aus einem Versteck (z. B. Heuballen, Dachgarten, Zelt) packt der Assassine das Opfer und hält ihm mit der rechten Hand den Mund zu, damit es nicht schreien kann. Dann sticht der Assassine mit der versteckten Klinge an der linken Hand dem Opfer in den Nacken. Schlussendlich zieht der Assassine den Leichnam in das Versteck.

Attentat vom Vorsprung Bearbeiten

Attentat vom Vorsprung

Bei diesem Attentat hält sich der Assassine an der Mauerkante fest, das Opfer steht über ihm auf dem Dach bzw. Balkon. Der Assassine klettert die restliche Distanz hoch, sticht dem Opfer die versteckte Klinge in den Körper, packt das Gewand und zerrt das Opfer über die Kante. Falls der Stich nicht tödlich ist, ist es der Sturz.

Bei einer auffälligen Methode dieses Attentats klettert der Assassine aufs Dach und ersticht das Opfer. Dadurch fällt der Körper nicht hinunter.

Luftattentat Bearbeiten

Dieses Attentat ist das vielseitigste und kann fast überall angewandt werden. Dazu braucht man nur ein Opfer, das möglichst weit unter dem Assassinen steht. Dann springt der Assassine und landet auf dem Opfer. Durch diesen Polster macht der Sturz dem Assassinen nichts aus, dem Opfer zerstört es aber die Wirbelsäule; zusätzlich zu dieser Verletzung rammt der Assassine dem Opfer auch noch die versteckte Klinge in den Hals.

Luftattentat

Beim Doppelten Luftattentat kann sich der Assassine schwere Verletzungen zufügen, da er den Sturz nicht mit den Opfern abpolstern kann. Daher sollte es nicht aus zu großen Höhen angewandt werden. Auch werden bei diesen Attentat dem Opfer keine Verletzungen an der Wirbelsäule zugefügt, dafür bohrt der Assassine den Opfern seine beiden versteckten Klingen in die Hälse.

Attentat von einer Seilrutsche Bearbeiten

Seilrutschen Attentat

Das Attentat von einer Seilrutsche ist ein Luftattentat das besonders von den Assassinen in Konstantinopel mithilfe ihrer Hakenklinge ausgeführt wurde. Der Assassine hakt sich an einem Seil das zwischen zwei Häusern gespannt ist ein und lässt sich nach unten rutschen. Wenn das Ziel auf der anderen Seite ist nutzt der Assassine den Schwung und die Geschwindigkeit und rammt seine zweite versteckte Klinge in den Leib. Wenn das Ziel unter dem Seil ist kann der Assassine sich fallen lassen und so ein Luftattentat ausführen.

Attentat von einer Bank aus Bearbeiten

Der Assassine sitzt auf einer Bank und wartet darauf, dass das Opfer an ihm vorbeigeht. Wenn es in Reichweite ist, steht er auf und rammt ihm die versteckte Klinge unterhalb des Rippenbogens in den Bauch. Zugleich "umarmt" er das Opfer und hält es so fest. Danach setzt der Assassine das Opfer auf die Bank, auf der er zuvor gesessen hat.

Attentat von einer Ecke aus Bearbeiten

Der Assassine versteckt sich hinter einer Ecke z.B. einer Mauer und sticht dem Opfer, wenn dieser das Versteck passiert, in den Bauch. Dann positioniert er die Leiche hinter der Mauer, sodass die Leiche halb versteckt wird.

EckAttentat

Trivia Bearbeiten

  • Der Erfinder der restlichen Attentate ist nicht bekannt.

Quellen Bearbeiten

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