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Assassins Creed

Desmond Miles

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Desmond Miles war ein Mitglied der modernen Assassinen und Nachfahre zahlreicher bekannter Assassinen.

Geschichte

Jugend

"Die Assassinen. Ich wurde hineingeboren. Ich hatte keine Wahl. Es ist ein...Geburtsrecht."
―Desmond über sein Leben bei den Assassinen[Quelle]

Desmond wurde am 13. März 1987 in einem Assassinenversteck nahe der Black Hills geboren. Dieses Versteck ist bekannt als "Die Farm". Dort wohnten gerade mal 30 Personen, die ein nomadenähnliches Leben führten.

Desmond und die anderen Kinder wurden fünf Tage in der Woche jeden Morgen vor der Dämmerung von Desmonds Vater William Miles geweckt. Desmond glaubte nicht so recht an die Geschichte der Assassinen und Templer und langweilte sich schnell. Für ihn war die Assassinenfarm eher eine Art Kommune von Verschwörungstheoretikern. William sagte ihm immer wieder, dass sie überall ihre Finger im Spiel haben, Politik, Krieg, Finanzen. Als Desmond den Namen Abstergo hörte konnte er sich nicht vorstellen wie mächtig sie sind. An seinem sechzehnten Geburtstag, hatte Desmond endgültig genug und floh.

Desmond rannte quer durch die Einöde. Er irrte einen ganzen Tag umher, bis er von einem Mann hörte, er soll sein Glück in New York versuchen. Also ging Desmond nach New York. Dort schaffte er es einen Job als Barkeeper im Bad Weather zu bekommen. Desmond sorgte dafür das er nicht gefunden wird, von niemanden. Er bezahlte immer nur in Bar und verwendete nie seinen richtigen Namen. Schließlich wurde von den Mitarbeitern des Konzerns Abstergo gefunden als er einen Führerschein für ein Motorrad beantragen wollte. Sie entführten ihn und brachten ihn zu einer Abstergoeinrichtung in Italien.

Desmond Recap 1.png

Desmond im Bad Weather

Bei Abstergo

"Ich bin kein Assassine...nicht mehr."
―Desmond zu Vidic

Am nächsten Tag fand er sich angeschlossen an den so genannten Animus, einer Maschine welche es ermöglicht die Erinnerungen seiner Vorfahren wiederzuerleben. Desmond wehrte sich als versucht wurde auf die Erinnerungen zuzugreifen. Er kam wieder zu sich und versuchte dem Leiter des Projektes Warren Vidic zu erklären, dass er nur ein Barkeeper sei. Es war erfolglos, da Vidic erwiderte er wüsste alles über ihn und seiner Verbindung zu den Assassinen. 

Vidic und seine Assistentin erklärten ihm das sie versuchen an eine bestimmte Erinnerung zu gelangen, Desmonds Geist sich jedoch weiterhin wehrt. Vidic warnte ihn, wenn er nicht kooperiert würden sie ihn in ein Koma versetzen, an die Erinnerungen gelangen und ihn sterben lassen. Desmond stimmte daraufhin zu und legte sich zurück in den Animus.

Von diesem Zeitpunkt an erlebt Desmond die Erinnerungen von Altaïr Ibn-La'Ahad, einem syrischen Assassinen während des dritten Kreuzzuges. Tagsüber war Desmond ständig im Animus, nachts wurde er in sein Zimmer eingesperrt. Doch an einem Tag, kam Desmond gerade von der Animus-Sitzung und stellte fest, dass jemand in seinem Zimmer gewesen ist. Er fand einen Codeschlüssel, der es ihm erlaubte das Zimmer zu verlassen. Er hatte die Gelegenheit die Emails von Lucy einzusehen. Auch die von Vidic konnte er durchsuchen nachdem er den Zugangscode von ihm gestohlen hatte. In den Emails fand er heraus, dass bereits vor ihm jemand festgehalten wurde - Subjekt 16.
Desmond Animus.jpg

Desmond im Animus


An einem weiteren Tag, entstand vor dem Eingang der Filiale ein heftiger Schusswechsel. Die Assassinen versuchten Desmond zu befreien, erfolglos. Vidic erwähnte daraufhin, dass die Templer bereits das Assassinenversteck zerstört hatten. Als Vidic ging, beruhigte Lucy Desmond und sagte ihm, dass dort niemand mehr war und seine Eltern wahrscheinlich entkommen konnten. Während dieses Gespräches, gab sich Lucy als ein Mitglied der Assassinen zu erkennen.

Desmond setzte die Erinnerungen von Altaïr fort und erreichte schließlich die benötigte Erinnerung. Auf einer Karte die Altaïr vom Edensplitter erhielt, waren die Positionen weiterer dieser Artefakte markiert. Desmond wurde dann sofort aus dem Animus geholt. Drei Mitarbeiter von Abstergo warteten bereits und befohlen Desmonds Hinrichtung. Lucy konnte sie davon abbringen und überzeugte sie davon, dass Desmond vielleicht noch zu gebrauchen ist.

Lucy und Vidic gingen und schickten Desmond in seinen Raum. Aber kurz davor bemerkte Desmond, dass er etwas von seinem Ahnen "geerbt" hat, das Adlerauge. Nun erkannte er, dass Lucy ihm nicht feindlich gesinnt war. Desmond fand im ganzen Raum merkwürdige Zeichen am Boden und an der Wand. In seinem Raum erkannte er ebenfalls weitere Zeichen und dass alles mit Blut gezeichnet war.

Die Flucht

Noch völlig verwirrt stand Desmond vor der Wand als plötzlich Lucy voller Blut, in seinen Raum kam und ihm sagte, er soll zurück in den Animus. Im Animus suchte Lucy nach Übereinstimmungen zwischen Desmond und Subjekt 16. So erlebte Desmond die Geburt von einem weiteren seiner Vorfahren: Ezio Auditore da Firenze. Sogleich wurde Desmond wieder aus dem Animus geholt. Er und Lucy rannten los. Auf dem Weg begegneten sie Abstergo Wachen, welche von Lucy ausgeschaltet wurden. Schließlich kamen sie zu einem Aufzug, der sie in den großen Animi Saal brachte.
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Desmond flieht mit Lucy

Sie schlichen sich an den Wachen vorbei, kamen jedoch nicht durch die Tür die sich nur mit einem Code öffnen lässt. Mit seiner neuen Fähigkeit, konnte Desmond die richtige Kombination herausfinden und die Tür öffnen. Angekommen im Parkhaus überwältigten sie die Wachen und machten sich auf den Weg zu Lucys Auto. Lucy forderte Desmond auf in den Kofferraum zu steigen. Daraufhin fuhr Lucy zu einem Assassinenversteck in Italien.

Der Unterschlupf

Als sie ankamen, erklärte Lucy das die Assassinen den Krieg gegen die Templer verlieren werden. Lucy sagte zu Desmond, dass sie ihn in wenigen Tagen, mithilfe des Sickereffekts ausbilden können. Desmond stimmte zur Überraschung Lucys gleich zu. Im Hauptraum des Versteckes, lernte er sogleich die Assassinen Rebecca Crane und Shaun Hastings kennen. Rebecca schloss einen Teil des Abstergo Animus an den Animus 2.0 der Assassinen an. Desmond ließ sich anschließen und begann damit die Erinnerungen von Ezio Auditore zu erleben.

Nach einiger Zeit wurde er aus dem Animus geholt, damit der Sickereffekt keine so dramatischen Folgen wie bei Subjekt 16 hat. Lucy ging mit ihm in eine Art Lagerhaus, wo Desmond seine neugewonnenen Freerunnig-Fähigkeiten sowie das Adlerauge unter Beweis stellen konnt und ein paar der Sicherheitssysteme aktivierte. Als er in den Animusraum zurückkehren wollte, sah er plötzlich kurze Visionen aus der Ära des dritten Kreuzzuges. Sie dauerten nicht lange an also machte er weiter. Als er wieder zum Animusraum weitergehen wollte, bekam er eine weitere Vision, die ihn sogleich eine Erinnerung Altaïrs durchleben ließ. Er verfolgte eine golden leuchtende Zielperson über die Dächer Akkons. Altaïr folgte der Person, bis hinauf auf einen Turm auf dem er erkannte, dass es Maria Thorpe war, der ehemaligen rechten Hand Robert de Sables. Dort wurde Darim Ibn La'Ahad, ein weiterer Vorfahre Desmonds gezeugt, denn als die Erinnerung endete, folgte die Erinnerung nicht Altaïr sondern blieb bei Maria, genauer gesagt in Ihrem Bauch.

Am nächsten Tag erwachte er in seinem Bett und ging wieder zum Animus und fuhr mit Ezios Erinnerungen fort. Ezio hatte Rodrigo Borgia, in einer Gruft unter dem Vatikan gestellt, dadurch erfuhr Desmond das Rodrigo mithilfe zweier Edensplitter eine weitere Kammer öffnen wollte. Rodrigo glaubte dahinter befinde sich Gott persönlich. Als Ezio in die Kammer gelangte sprach die Göttin Minerva zu ihm oder durch ihn zu Desmond. Sie erzählte vom Krieg der Ersten Zivilisation gegen die Menschen und einer verheerenden Katastrophe. Als Minerva sagte, dass es nun an Desmond liegt die Welt zu retten, verschwand Minerva und Desmond wurde aus dem Animus geholt.

Er sah wie die Assassinen alles einpackten und erzählten, dass die Templer sie gefunden haben. Lucy übergab Desmond eine Versteckte Klinge. Sie gingen los und verteidigten das Versteck. Sie töteten einige der Wachen, als sie plötzlich vor Warren Vidic und weiteren Wachen standen. Als auch diese Wachen besiegt waren, rannte Desmond zu Vidic, der in einem Laster davonfuhr. Vidic sagte Desmond, dass er den Sieg genießen soll, solange er kann. Lucy versprach Desmond, dass er noch seine Chance bekäme, Vidic zu töten.

Die Assassinen fuhren los in Richtung Norden wo laut Lucy das letzte Versteck der Assassinen in Italien liegt. Während Desmond zurück in den Animus ging um Ezios Erinnerungen zu durchsuchen, erklärte Lucy das es sich bei der von Minerva erwähnten Katastrophe wohl um gewaltige Sonneneruptionen handelt.

In Monteriggioni

Angekommen in Monteriggioni, machten sich die Assassinen auf um einen Weg in die alte Auditore Villa zu finden. Der Haupteingang war zerstört, also mussten sie einen anderen Weg finden. Plötzlich sah Desmond aufgrund des Sicker-Effektes eine Vision von Ezio Auditore. Diese Vision führte ihn hinter die Villa, wo ein Loch in einem Zaun war. Die Vision von Ezio sprang runter. Desmond sprang hinterher und führte seinen ersten Todessprung aus. Unten sah Desmond einen alten Tunneleingang, den Ezio und die Bewohner Monteriggionis beim Angriff im Jahre 1500 als Fluchtweg benutzt hatten. Desmond und Lucy, die mit einer Leiter hinunter geklettert war, gingen durch den Tunnel. Dabei sah Desmond Visionen von dem Angriff auf die Stadt. Sie kamen schließlich im Altarraum an und öffneten den geheimen Eingang hinter Marios Bücherregal, den Ezio von innen versperrt hatte, für Shaun und Rebecca.

Sie bauten ihre ganze Ausrüstung samt Animus auf und hofften, dass Abstergo sie dort nicht über ihre Handys orten kann. Allerdings hatten sie keinen Strom. Shaun zeigte Desmond, wie er die Stromkästen aktiviert. Desmond suchte alle Stromkästen und konnte sie anstellen.

Als alles erledigt war, konnte Desmond zurück in den Animus und die Erinnerungen von Ezio weitererleben, der in Rom versucht gegen die Borgia zu bekämpfen.

Die Suche nach dem Apfel

Nachdem Desmond die letzte Erinnerung Ezios durchlebt und den Aufenthaltsort des Edenapfels herausgefunden hatte, machten sich die Assassinen auf den Weg nach Rom, zum Kolosseum. Rebecca sagte, dass sie wohl ein Passwort benötigen werden um die Tür in der Kolosseum Gruft zu öffnen. Die Assassinen suchten in dem Altarraum nach dem Passwort. Sie fanden es schließlich. Es lautete "72".

Angekommen beim Kolosseum, musste Desmond durch die Ruinen des Kolosseums klettern um einen Weg in die Gruft zu finden. Die anderen Teammitglieder machten sich auf den Weg um einen anderen Weg zu finden. In den Ruinen sieht Desmond die, durch den Sickereffekt hervorgerufenen, Visionen von Ezios Abenteuer in den Ruinen des Kolosseums, wo er gegen die Anhänger des Romolus kämpfte und die versteckte Gruft fand. Angekommen in der Gruft bekam er eine Vision von Juno. Schließlich kam er in die Basilica di Santa Maria in Ara Coeli und öffnete die Tür für die anderen Assassinen.

Sie drangen bis ins innere der Gruft vor, wo sie schließlich den Apfel fanden. Als Desmond ihn berührte, übernahm Juno die Kontrolle über ihn und brachte ihn dazu Lucy zu töten, da sie eine versteckte Agentin der Templer war, und den Apfel gestohlen hätte.

Nach der Tat, fiel Desmond in ein Koma, wurde aber von seinem Vater, der ihn fand, in den Animus gesteckt.

Der Black Room

Desmond lag im Koma und fand sich auf der Animusinsel, einer alten Testroutine des Animus, wieder. Dort traf er auf Subjekt 16, Clay Kaczmarek, der ihm erklärte, dass er einen Sync-Knoten zwischen ihm Altair und Ezio finden muss, um nicht den Nebenwirkungen des Sickereffekts zu verfallen. Er durchlebte weiterhin die Erinnerungen von Ezio, der in Konstantinopel die fünf Masyaf Siegel sucht, die Erinnerungen Altaïr enthalten.

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Desmond trifft auf Clay

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Nachdem er es schaffte die Erinnerungen zu beenden, fand er sich im Nexus der Zeit wieder. Dort traf er auf Jupiter der ihm erklärte was er zu tun hatte, um die Katastrophe abzuwenden. Kurz danach wachte Desmond aus dem Koma auf und bemerkte das sie bereits am großen Tempel angekommen waren, wo sie die kommende Katastrophe stoppen könnten.

Die Ankunft im Tempel

Desmond ging mit den anderen Teammitgliedern zum Eingang des Tempels. Als er die Tür mithilfe des Edensplitters öffnete, sahen sie ein Artefakt auf dem Boden liegen, eine Energiequelle. Diese brauchten sie, um genügend Energie für ihre Geräte zu haben und um den Tempel komplett aufzusperren. Während den Sitzungen im Animus, die Desmond machte, um den Schlüssel zu finden, der die Tempel-Tür vollends öffnen würde, hinter der sich etwas befindet was die Welt retten kann, suchen Shaun und Bill indessen nach anderen Energiequellen

Manhattan

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Desmond in Manhattan

Nachdem Shaun eine Energiequelle fand, reisten die Assassinen nach Manhattan, wo Desmond in ein Bürogebäude einbrechen musste, um zur Energiequelle zu gelangen. Um dort hinzukommen ohne gesehen zu werden, musste Desmond mit einem Fallschirm von einem Kran springen um anschließend auf dem Bürogebäude zu landen. Nachdem Desmond die Energiequelle fand und sie an sich nahm, wurde er von Daniel Cross überrascht. Desmond konnte Cross, der durch Rückfälle des Sickereffektes beeinträchtigt war, mit der Energiequelle bewusstlos schlagen und fliehen.

Brasilien

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Desmond in Brasilien

Shaun fand in Brasilien eine weitere Energiequelle, welche von einer reichen Frau als Kette getragen wurde. Desmond sollte sie in der VIP Lounge eines MMA Stadions finden. Dort angekommen fand er ein Blutbad wieder, als er dies untersuchen wollte, wurde er von Daniel Cross überrascht. Daniel floh zusammen mit der Energiequelle, doch Desmond konnte ihn stellen und ein weiters mal bewusstlos zu schlagen.

Zurück bei Abstergo

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Desmond benutz den Apfel

Eine weitere Energiequelle befand sich in Kairo, Bill ging diesmal alleine los um sie zu beschaffen, da die Zeit drängte und Desmond mit dem Animus weiter kommen musste. William wurde von Abstergo geschnappt und Desmond sollte den Edenapfel bei Vidic gegen seinen Vater tauschen. Desmond versuchte Abstergo ungesehen zu infiltrieren, doch er scheiterte bereits bei der ersten Sicherheitskontrolle. Dennoch schaffte er es, den Animus-Raum zu erreichen, wo er aber von Daniel Cross überrascht wurde, der Desmond mit einer Pistole bedrohte. Doch der Edenapfel, den Desmond bei sich trug löste bei Cross einen Sickereffekt-Anfall aus, was ihn zur Flucht bewegte. Desmond verfolgte und tötete Cross. Danach suchte er Vidic aus, um seinen Vater zu befreien. Dieser versuchte Desmond, mit etlichen Abstergo-Agenten einzuschüchtern, doch der Assassine tötete alle Templer, auch Vidic, mit dem Edenapfel. Desmond floh mit seinem Vater und der Energiequelle aus Abstergo und die beiden kehrten in den Tempel zurück.

Schicksal

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Desmond opfert sich

Desmond hatte herausgefunden, wo sich das Amulett, der Schlüssel zum Tempel befand. Nachdem die Assassinen ihn beschafft hatten, öffneten sie die Tür des Tempels. Sie erreichten eine leuchtende Kugel und erfuhren, dass Juno dort eingesperrt war. Juno lockte Desmond, sie zu befreien, doch sie wurden von Minerva überrascht. Diese erklärte Desmond, dass Juno zwar die Welt vor der Katastrophe retten würde, jedoch die Menschheit danach versklaven würde. Desmond musste sich entscheiden, zwischen der Vernichtung der Menschheit und seiner Berufung zum Anführer über die wenigen Überlebenden oder die Rettung der Welt, was zur Versklavung aller Menschen führen würde. Desmond entschied sich dafür, Juno zu befreien, obwohl er wusste, dass diese Entscheidung seinen Tod bedeuten würde. Er war der Ansicht, dass sich die Menschheit gegen Juno auflehnen und sie stürzen würde. Er schickte Bill, Shaun und Rebecca fort und befreite Juno, woraufhin er starb. Später schritt Juno über den leblosen Körper von Desmond hinweg und sagte, dass es nun Zeit wäre, ihre Rolle zu spielen.

Nach seinem Tod

Zwei Tage nach seinem Tod wurde Desmond von der Abstergo Recovery Unit gefunden und noch im Tempel obduziert. Die Arbeiter stellten fest, dass Desmonds rechte Hand Verbrennungen hatte, die so stark waren, um Knochen zu schmelzen. Sein restlicher Körper war jedoch intakt. Danach entnahmen sie ihm Blut und Speichel und untersuchten seinen Rucksack. Im Rucksack fanden sie ein Handy, einen Block und Flugtickets.

Charakter und Merkmale

Desmond hat eine nicht zu verleugnende Ähnlichkeit mit Altaïr, Ezio Auditore da Firenze und Connor Kenway. Der ehemalige Barkeeper trägt keine extravagante Kleidung, nur einen weißen Hoodie, eine Jeans und schwarze Sneakers. Außerdem trägt er ein T-Shirt mit einem phönixähnlichen Vogel darauf. Eine weitere Ähnlichkeit der drei Männer ist die Narbe am Mund, welche besonders bei Ezio durch seinen Bart auffällt, aber bei genauerem Hinsehen auch bei Desmond und Altair sichtbar ist. Während er im Koma war, hatte er einen Bart, die Narbe jedoch ist verschwunden. Im dritten Teil der Reihe nutzt er, wie seine Vorfahren auch, seine Kapuze als Tarnung.

Seinen linken Unterarm ziert eine Tätowierung, die auf den ersten Blick, an ein normals Tribalmotiv erinnert. Bei genauerem Hinsehen, erkennt man bei Entfaltung aber ein Gesicht.

Desmond ist ein barscher und zynischer Einzelgänger, der eine ernste Auffassung vom Leben hat, bedingt durch den Konflikt zwischen Assassinen und Templern in seiner Jugend.

Daten von Desmonds Handy

Sprachmemos

Nachdem Desmond aus dem Koma erwachte, machte er Sprachaufzeichnungen für seinen Vater, für den Fall, dass ihm was passieren würde. Abstergo fand diese auf Desmonds Handy.

Bilder

Bergung des Leichnams

Abstergo schickte ein Team zum Tempel, um Desmonds Leiche zu bergen. Sie sicherten den Tatort und dokumentierten die Obduktion mit einer Videokamera und Fotos.


Galerie

Trivia

  • Desmond wurde dem Model Francisco Randez nachempfunden, der ebenfalls als Barkeeper tätig war, bevor er Model wurde. Das hat die Entwickler veranlasst, Desmond dieselbe Tätigkeit zuzuschreiben.
  • Sein Gesicht wurde im zweiten Teil geringfügig verändert, um mehr Ähnlichkeiten mit Ezio zu haben, dessen Gesicht etwas mehr Unterschiede zu Altaïrs im ersten Spiel aufweist.
  • Desmond ist immun gegen die Nebenwirkungen des Sickereffektes, da er in Assassin's Creed Revelations seinen Sync-Knoten gefunden hat.
  • Desmond wurde am 72. Tag des Jahres geboren.
  • Auf seinem Arm ist das Gesicht von Juno tätowiert.
  • Nachdem Desmond aus dem Koma erwachte, machte er Sprachaufzeichnungen für seinen Vater, für den Fall, dass ihm etwas passieren würde.
  • Desmond besitzt die Erinnerungen von Subjekt 16.

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