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Dschingis Khan (ursprünglich: Temüdschin oder Temüüdschin, mongolisch: Тэмүжин, Тэмүүжин: tatarisch: der Schmied; * wahrscheinlich um 1155, 1162 oder 1167; † wahrscheinlich am 18.August 1227) war ein Khan (Herrscher/Befehlshaber) der Mongolen, der die mongolischen Stämme vereinte und weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte. Seine Regierungszeit als erster Großkahn der Mongolen dauerte von 1206 bis 1227.

In Assassins Creed bedroht er die Assassinen durch seinen gewaltigen Vormarsch aus dem Osten. Darum bricht Altaïr mit Maria Thorpe und Darim Ibn-La'Ahad in die Mongolei auf um ihn zu töten, was schließlich Darim mithilfe vom Assassinenmeister Qulan Gal auch gelingt.

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Dschinghis_Khan“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 09:37, 24. Okt. 2011‎ (Permanentlink) und steht unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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