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Assassins Creed

François-Thomas Germain

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""Eine neue Ordnung kommt nie ohne Zerstörung der Alten. Und fürchten die Menschen die ungehinderte Freiheit, ist es für mich besser. Eine Kostprobe des Chaos erinnert sie daran, warum sie lieber gehorchen."
― François-Thomas Germain


François-Thomas Germain (unbekannt - 28. Juli 1794) war ein französischer Silberschmied, ein Weiser und Großmeister des Templerordens während der Französischen Revolution.

AllgemeinesBearbeiten

Anders als die Wiedergeburt von Aita, ist Germain ein Templer durch und durch. Er glaubte an das was die Templer taten und verachtete jeden der ihre Ideale nicht teilte. Vor allem Francois de la Serre, Elise Vater und sein Vorgänger als Großmeister des Templer Orden. Er behauptete das die Templer unter Francois de la Serre verkommen sind und das es am Ihm lag den Templer-Orden zu retten. Darum ließ er Francois de la Serre umbringen. Den Templer Großmeister Jacques de Molay bewunderte Germain allerdings. Er glaubte auch an den "Vater des Verstehens":

Leben Bearbeiten

Er war Silberschmied und stand kurz vor einem Selbstmord, als er durch sonderbare Erinnerungen seiner Vorgänger als Weiser auf die Spur von Jaques de Molay kam. Erfand daraufhin den alten Tempel der Templer in Paris und die darin versteckten Artefakte und Schriften. Als er mit diesen einen regelrechten Molay-Kult im Templerorden in Gang setzte, wurde er vom Großmeister Francois de la Serre aus dem Orden verwiesen. Dafür rächte er sich später, in dem er den ihm treuen Templer Charles Gabriel Sivert den Mord an de la Serre befahl, den dieser mithilfe des ebenfalls des Ordens verwiesenen Roi de Thunes (König der Bettler) ausführte.

Daraufhin machte sich Germain selbst zum Anführer der Templer und scharte eine treue, radikale Gruppe um sich, bestehend aus Sivert, dem Roi de Thunes, Marie Levesque, Maximilien de Robespierre, Louis-Michel Le Peletier, Frederic Roullie und Aloys La Touche. Zusammen verursachten sie den Terror der Französischen Revolution und die Hinrichtung des Königs. Ihm stellten sich nur de la Serres Tochter Elise sowie Lafrenier in den Weg, die er beide versuchte zu eliminieren.

Nach außen gab er sich weiter als einfacher Silberschmied aus, der von Lafrenier für seine Ziele, unter anderem den Tod der de la Serres, benutzt würde. In dieser Maske brachte er Arno auf eine falsche Fährte und ließ ihn so seinen Hauptrivale Lafrenier aus dem Weg räumen. Erst durch Elise erfuhr Arno von seinem Fehler und machte nun erbittert Jagd auf Germain, wobei ihm alle Anhänger Germains zum Opfer fielen.

Germain wurde von Arno und Elise schließlich im Tempel aufgespürt, wo ein finaler Kampf zwischen den dreien stattfand. Dabei wurde Elise von Germain mithilfe eines magischen Schwertes (vermutlich ein Edensplitter) getötet, ehe er seinerseits von Arno eliminiert werden konnte.

Seine letzen Worte Bearbeiten

Arno sieht Germain Vergangenheit

Germain: Bravo. Du hast den Schurken erschlagen. So hast du dir dieses kleine Moralspielchen zurecht gelegt, oder? Oh, ich bin nicht wirklich hier. Ich bin auch nicht wirklich dort. Im Moment verblute ich auf den Boden des Tempels. Aber wie es scheint gab uns der Vater des Verstehens etwas Zeit zum Reden.

Die Erinnerung veränderte sich...

Germain: Ah. Ein besonderer Favorit von mir. Ich verstand die Visionen nicht, die meinen Geist damals plagten. Große, goldene Türme. Städte, die weiß wie Silber glänzten. Ich dachte ich werde Verrückt, dann fand ich diesen Ort... Jacques de Molay Gruft. Durch seine Schrift verstand ich.

Arno: Und was Genau?

Germain: Das ich über Jahrhunderte mit Großmeister de Molay verbunden war. Dass ich auserwählt war, den Orden von Dekadenz und Korruption zu säubern, bevor er gänzlich verfaulte. Und die Welt zu reinigen und zur Wahrheit zu führen, die der Vater des Verstehens vorgesehen hatte.

Die Erinnerung wechselt auf den Moment als Germain verbannt wurde.

Arno: Das scheint gut angekommen zu sein.

Germain: Propheten werden zu ihrer Zeit selten gewürdigt. Exil und Demütigung zwangen mich zur Entwicklung neuer Strategien.

Erneut wechselte die Erinnerung, alle von Arnos Attentat Ziele erschienen nun.

Germain: Neue Wege zu finden, um meine Ziele erfüllen zu können.

Arno: Was immer es koste?

Germain: Eine neue Ordnung kommt nie ohne Zerstörung der Alten. Und fürchten die Menschen die ungehinderte Freiheit, ist es für mich besser. Eine Kostprobe des Chaos erinnert sie daran, warum sie lieber gehorchen.

Nun kommt die Erinnerung von Elise und Germains Kampf.

Germain: Hier trennen sich nun unsere Wege. Bedenke. Der Fortschritt ist langsam, aber so unaufhaltsam wie ein Gletscher. Du hast nur das Unvermeidbare verzögert. Ein Tod kann die Flut nicht stoppen. Womöglich ist es nicht meine Hand, die die Menschheit zurück an ihren Platz führen wird, aber irgendwer wird es tun. Den daran, wenn du dich an sie erinnerst.

Trivia Bearbeiten

Er ist die einzige Person in Unity, der mit Arno spricht, bevor er stirbt.

Abstergo wollte seine Gebeine finden, um DNS daraus zu extrahieren. Allerdings waren seine Knochen schon viel zu Verrottet, um noch irgendwas damit anzufangen.

GalerieBearbeiten

QuelleBearbeiten

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