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Assassins Creed

Kodex-Seiten

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Kodex-Karte

Kodex-Karte

Die Kodex-Seiten sind Pergamente die in Assassin's Creed II eine zentrale Rolle spielen. Man findet sie in größeren Kisten, welche sich in Häusern befinden, die von 3-4 Wachen bewacht werden. Eine Ablenkung (Leichen, Geld, Diebe, Söldner, Kurtisanen) kann einen Kampf ersparen und das Erhalten der Kodex-Seiten erleichtern.

Kodex-Seiten Bearbeiten

Seite 1 Bearbeiten

Ich habe jetzt Tage mit dem Artefakt verbracht. Oder waren es Wochen? Monate? Ich kann mir nicht mehr sicher sein...

Ab und zu kommen die anderen - bringen Essen oder Ablenkung. Sie sagen, ich sollte mich von diesen Studien lösen... Malik schlug sogar vor, sie komplett aufzugeben. Aber ich kann mich noch nicht abwenden. Ich werde diesen Edenapfel verstehen. Ich muss es...

Ist es eine Waffe? Ist es eine Karte? Oder beides? "Wer Erkenntnis mehrt, mehrt das Leid...", die Philosophie hinter dieser Aussage begreife ich, ... Aber damit sie wahr wird - buchstäblich? Eine Gesellschaft, die Krieg mit Ideen und Informationen führt, statt mit Schwertern und Waffen...

Sein Nutzen ist einfach. Beinahe elementar. Herrschaft, Kontrolle. Aber die Funktionsweise... die Mittel und Methoden, die es einsetzt... DIE sind faszinierend. Denen, die seinem Glanz ausgesetzt sind, wird die Erfüllung all ihrer Wünsche versprochen. Und es verlangt nur das Eine im Gegenzug: Totalen und uneingeschränkten Gehorsam. Wer vermag da noch zu widerstehen? Die Fleisch gewordene Versuchung.

Ich erinnere mich an meinen eigenen Moment der Schwäche, als ich Al Mualim entgegen trat. Mein Selbstbewusstsein war durch seine Worte erschüttert. Er, der mir wie ein Vater war, entpuppte sich als mein größter Feind. Nur den Hauch eines Zweifels, mehr brauchte er nicht, um in meine Gedanken zu kriechen. Aber ich konnte seine Phantome abschütteln - mein Selbstbewusstsein wiederherstellen - und ihn aus der Welt schaffen. Ich habe mich selbst befreit. Aber nun frage ich mich... tat ich das wirklich? Denn nun sitze ich hier und versuche verzweifelt zu verstehen, was ich geschworen habe, zu zerstören.

Und zwar deshalb: Der Apfel hat eine Geschichte zu erzählen. Ich spüre die Vorzeichen von etwas - groß und gefährlich ... Wir sind alle in Gefahr und es ist meine Pflicht, etwas dagegen zu unternehmen. Ich kann nicht - darf nicht - aufhören, bis ich die Wahrheit herausgefunden habe.

Seite 2 Bearbeiten

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Seite 2

Seite 3 - Explosionszeichnung der Verborgenen Klinge Bearbeiten

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Seite 3

Seite 4 Bearbeiten

Was folgt sind die drei großen Ironien des Ordens der Assassinen: (1) Wir streben danach, Frieden zu verbreiten, doch unser Mittel dazu ist der Mord. (2) Wir streben danach, den Geist der Menschen zu öffnen, doch wir verlangen Gehorsam gegenüber einem Herren und einer Reihe von Regeln. (3) Wir streben danach, die Gefahren blinden Glaubens aufzuzeigen, doch auch wir glauben blind.

Ich habe keine befriedigende Antwort auf diese Vorwürfe, nur Wahrscheinlichkeiten... Beugen wir die Regeln für ein übergeordnetes Wohl? Und falls ja, was sagt das über uns aus? Dass wir Lügner sind? Dass wir Betrüger sind? Dass wir schwach sind? Ich kämpfe jeden Augenblick mit diesen Widersprüchen und trotz all der Jahre, in denen ich nachdenken konnte, kann ich noch immer keine passende Antwort finden... und ich befürchte, dass es solch eine Antwort auch nicht gibt.

Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt. Finden wir die Antwort also in unserem Glauben? Dass man zugleich zwei Dinge sein kann, in jeder Weise gegensätzlich? Und warum auch nicht? Bin ich nicht der Beweis? Wir, mit großmütigen Vorhaben, besessen von grausamen Mitteln? Wir, die die Unantastbarkeit des Lebens feiern und es dann ohne zu zögern denen nehmen, die wir für unsere Feinde halten?

Seite 5 Bearbeiten

Wer waren diejenigen, die vor uns da waren? Was führte sie hierher? Und wann war das? Vor Jahrhunderten? Jahrtausenden? Oder sogar noch eher? Es ist nur so wenig von ihnen geblieben... Was hat sie fortgetrieben? Und was sind diese Artefakte? Eine Flaschenpost? Werkzeuge, die zurückgelassen wurden, um uns zu helfen und zu leiten? Oder kämpfen wir um die Kontrolle über ihren Unrat, geben etwas eine göttliche Bestimmung und Bedeutung, das nicht viel mehr als ein ausrangiertes Spielzeug ist?

Seite 6 Bearbeiten

Robert de Sable mag vielleicht tot sein, aber seine Bruderschaft lebt weiter. Auch wenn sie weniger deutlich in Erscheinung treten, so befürchte ich doch, dass sie eine Bedrohung bleiben. Wo sie einst in den Straßen umher stolzierten und einfach Ziele abgaben, ziehen sie sich jetzt in die Schatten zurück. Es wird zunehmend schwieriger, sie aufzuspüren. Welch niederträchtige Dinge sie wohl in der Dunkelheit ersinnen? Unsere Arbeit wird umso komplizierter. Es sind bereits Gerüchte über eine Bewegung auf Zypern in Umlauf. Das muss ich genauer untersuchen...

Ich habe dadurch begriffen, dass sich auch unsere Taktik ändern muss. Es bedeutet das Ende unserer Festungen. Unserer Vorliebe für die aufsehenerregenden Vorführungen öffentlicher Ermordungen. Wir müssen unsere Netze im Stillen spinnen. Und wir müssen das anders tun, als in der Vergangenheit.

Ich bitte meine Brüder jetzt zwar, ihre Ritual aufzugeben, doch ich bitte sie nicht, ihrem Glaubensbekenntnis zu entsagen. DAS macht uns zu Assassinen. Nicht die Abnahme eines Fingers. Nicht ein falsches Versprechen vom Paradies. Nicht das Verbot von Gift. Unsere Pflicht gilt den Menschen, nicht dem Brauchtum. Wenn wir schleichen müssen, so sollen wir schleichen. Wenn wir Gift verwenden müssen, so sollen wir Gift verwenden. Wenn unsere Klingen benutzt werden können, ohne Finger zu entfernen, so sollen wir nicht verlangen, sie zu entfernen. Und wir dürfen nicht unsere Entschlusskraft von Lügen und billigem Zauber beeinflussen lassen. Wir sollen offen und ehrlich sprechen. Wir sollen von Neuem entstehen...

Seite 7 Bearbeiten

Ich dachte, Adha würde mich in den Ruhestand geleiten, sodass ich meine Klinge niederlegen kann, um als normaler Mann zu leben. Doch jetzt weiß ich, dass man sich solche Träume am besten für den Schlaf aufhebt...

Ihr Gesicht. Ich versuche, es aus meinen Gedanken zu verscheuchen, wenn ich mich an die Tage und Nächte erinnere, in denen ich ihre Templer-Fänger über die Meere jagte. Ich habe sie beinah rechtzeitig erreicht. Beinah. Wenn ich doch nur schneller gewesen wäre. Stattdessen hielt ich ihren leblosen Körper in meinen Armen, sah den Schrecken in ihren starren Augen...

Ich habe jeden Mann gejagt, einen nach dem anderen, bis alle Verantwortlichen diese Welt verlassen hatten. Doch ich empfand keine Freude daran. Keine Befriedigung oder Erlösung. Ihre Tode brachten sie auch nicht zurück. Heilten nicht meine Wunden. Danach war ich mir sicher, nie wieder für eine Frau so zu empfinden wie für sie.

Glücklicherweise war diese Annahme falsch.

Seite 8 Bearbeiten

Weshalb beharren unsere Instinkte auf Gewalt? Ich habe das Zusammenspiel verschiedener Spezies untersucht. Der angeborene Überlebenstrieb scheint den Tod des anderen zu fordern. Weshalb können sie nicht friedlich nebeneinander existieren? So viele glauben, die Welt sei von einer göttlichen Macht erschaffen worden - doch ich sehe nur den Entwurf eines Narren, auf das Feiern von Zerstörung und Verzweiflung ausgelegt. Unsere Ursprünge erscheinen chaotisch. Unbeabsichtigt. Zweck und Wesen einzig bestimmt durch den Lauf der Zeit. Aufgezwungen zuerst von der Natur und später dann vom Menschen...

Seite 9 Bearbeiten

Mit der Zeit wird jeder Satz, der nur lange und laut genug ausgesprochen wird, unveränderlich. Wird zu Wahrheit. Vorausgesetzt natürlich, dass man die Widersprüche überdauern und seine Gegner zum Schweigen bringen kann. Doch sollte man erfolgreich sein und alle Herausforderer beseitigen, dann ist das, was übrigbleibt, automatisch die Wahrheit.

Ist es objektiv betrachtet die Wahrheit? Nein. Doch wie erreicht man jemals eine objektive Sichtweise? Die Antwort lautet: gar nicht. Es ist buchstäblich physikalisch unmöglich. Es gibt zu viele Unbekannte. Zu viele Bereiche und Formeln, die es zu beachten gilt. Wir können es natürlich versuchen. Wir können uns einer Enthüllung Zentimeter für Zentimeter nähern. Doch erreichen werden wir sie nie. Niemals...

Und so habe ich erkannt, dass die Templer, so lange sie leben, versuchen werden, die Realität nach ihrem Willen zu beugen. Sie glauben, dass es so etwas wie die absolute Wahrheit nicht gibt, und falls doch, dass wir so hoffnungslos minder bemittelt sind und sie nicht erkennen. Und so streben sie danach, an ihrer Stelle ihre eigenen Erklärungen zu schaffen. Es ist das Leitbild ihrer sogenannten "Neuen Weltordnung". Die Existenz nach ihren eigenen Vorstellungen neu zu formen. Es geht dabei nicht um Artefakte. Nicht um Menschen. Das sind lediglich die Werkzeuge. Es geht um Ideen. Wie klug von ihnen. Denn wie könnte man gegen eine Idee Krieg führen?

Es ist die perfekte Waffe. Sie entbehrt einer körperlichen Form, doch kann sie die Welt um uns herum auf zahlreiche, häufig brutale Arten verändern. Man kann kein Glaubensbekenntnis töten. Selbst wenn man all seine Anhänger tötet, all seine Schriften vernichtet, ist das beim besten Fall eine Atempause. Irgendwann wird irgendjemand es wiederentdecken. Neu erfinden. Ich bin der Meinung, dass selbst wir, die Assassinen, einfach einen Orden wiederentdeckt haben, der dem Alten Mann selbst vorausgeht...

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Seite 10

Seite 11 Bearbeiten

Attis. Dionysus. Horus. Krishna. Mithra. Jesus. Ähnliche Geschichten ziehen sich durch ihrer aller Leben. Zu ähnlich, wie ich meine. Göttliches Geburtsrecht. Verfolgung. Schüler. Übernatürliche Taten. Auferstehung...

Wie ist das möglich?

Vielleicht ist es das gar nicht... Bloß eine einzige Geschichte, die durch alle Zeiten hinweg erzählt wurde? Ausgeborgt und dann verändert, um sich den wandelnden Zeiten anzupassen? Sich weiterentwickelnd, wie auch unsere Werkzeuge und Sprache? Entspringt diese Geschichte Tatsachen oder der reinen Erfindung? Ein bisschen von beidem? Könnten diese Figuren ein und dieselbe Person sein? Ihr Leben verlängert und verwandelt durch ein Stückchen Eden?

Al Mualim sprach von Jesus als einer realen Person. Ein Sterblicher, der die Kunst der Manipulation beherrschte. Doch was, wenn er nicht Recht hatte? Wenn diese Männer real sind, wenn sie schon viele Male zuvor unter uns geweilt haben... bedeutet das dann, dass sie wiederkommen werden? Vielleicht sind sie ja jetzt auch hier? Fragen über Fragen und es werden jeden Tag mehr...

Seite 12 Bearbeiten

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Seite 12

Seite 13 Bearbeiten

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Seite 13

Die versteckte Klinge ist uns seit vielen Jahren ein verlässlicher Begleiter. Manch einer mag sogar behaupten, dass sie es ist, die uns ausmacht. Und damit würde er gar nicht ganz falsch liegen. Viele unserer Erfolge wären ohne sie nicht möglich gewesen. Dennoch, das Stück kommt langsam in die Jahre. Daher suche ich nach Verbesserungen, die die Entfernung eines Fingers als Voraussetzung dafür, sie einsetzen zu können, überflüssig machen.

Zuerst muss eine Metallplatte angebracht werden, die Schläge abwehren kann. Die anderen Assassinen glauben, dass sie aus einem neuen Metall geschmiedet wird - man darf mir die Entdeckung der Formel zuschreiben (auf dieser Seite). Es ist besser, wenn sie die Wahrheit nicht kennen.

Ich habe auch mit Malik zusammengearbeitet, um neue Methoden der Tötung zu beschreiben: aus der Luft, von Vorsprüngen und aus Verstecken. Einfache Bewegungen, gleichwohl entscheidend...

Die dritte und letzte Verbesserung, ist zugleich auch die Einfachste: die Ausstattung mit einer zweiten Klinge, der ersten in jeder Hinsicht identisch. Sollte sich ein Assassine jemals zweier Ziele erwehren müssen, so muss er seinen Schlag nur so abpassen, dass er beide zugleich trift. Von diesen Klingen wird es nur wenige geben, da die Metalle, aus denen sie geschmiedet werden, nur schwer zu bekommen sind. Ich muss sorgfältig darüber nachdenken, wer zwei tragen darf...

Seite 14 Bearbeiten

Die Menschen streben nach der Herrschaft über alle Dinge, denen sie begegnen. Ich vermute, das ist eine natürliche Neigung von uns, nach der Beherrschung unseres Umfeldes zu streben. Doch andere Menschen sollten nicht dazu gehören. Jeden Tag werden immer mehr in die Knechtschaft gezwungen, entweder durch Blenderei oder mit Gewalt. Anderen, wenn auch nicht so deutlich gefangen, wird das Gefühl vermittelt, ihr Leben sei wertlos. Ich habe gesehen, auf welche Arten Männer Frauen schikanieren. Habe die herzlosen Worte gehört, die denen aus anderen Ländern entgegengerufen wurden. Habe gesehen wie diejenigen, die anderes glauben oder sich anders verhalten, leiden mussten...

Wir sprechen oft über solche Dinge - und schauen dabei von den Turmspitzen Masyafs. Was kann getan werden, damit das aufhört? Um Toleranz und Gleichheit zu fördern? An manchen Tagen reden wir von Bildung, im Glauben, dass Wissen uns von der Unsittlichkeit befreit. Doch wenn ich durch die Straßen gehe und sehe, wie Sklaven zur Auktion geschickt werden, wird mein Herz kalt. Wenn ich sehe, wie Männer ihre Ehefrauen beleidigen und mit Steinen bewerfen und behaupten, dass sie nur existieren, um ihnen zu dienen, ballen sich meine Hände zu Fäusten. Und wenn ich mit ansehen muss, wie Kinder von ihren Eltern fortgerissen werden, damit ein anderer Mann davon profitieren kann - fortgeschickt, um unter der Wüstensonne zu leiden und dann zu sterben...

... An solchen Tagen glaube ich nicht, dass Gespräche etwas bewirken würden. An solchen Tagen kann ich nur daran denken, dass die Täter sterben müssen.

Seite 15 Bearbeiten

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Seite 15

Seite 16 Bearbeiten

Der Apfel ist mehr als ein Verzeichnis dessen, was vor uns war. In seinem verworrenen funkelnden Innenleben habe ich einen Blick darauf erhascht, was sein wird. So etwas darf nicht möglich sein. Vielleicht ist es das auch nicht. Vielleicht ist es nur ein Hinweis. Woher soll man es wissen? Wie kann man sicher sein?

Ich sinniere über die Konsequenzen dieser Visionen: Sind es Bilder der Dinge, die da kommen werden. Oder schlicht das, was möglich sein könnte. Können wir die Auswirkungen beeinflussen? Getrauen wir uns das? Und bewirken wir dabei nicht bloß das, was wir gesehen haben?

Ich schwanke, wie immer, zwischen Untätigkeit und Aktionismus. Ich bin unsicher, welche der beiden Möglichkeiten etwas bewirken würde, falls das überhaupt möglich ist. Bin ich überhaupt dazu bestimmt, etwas zu bewirken? Dennoch führe ich dieses Tagebuch. Ist das nicht ein Versuch, oder vielleicht eine Garantie, das, was ich gesehen habe, zu verändern?

Seite 17 Bearbeiten

Von allen Dingen, die ich gesehen habe, quält mich nichts mehr als das Bild der Flammen... Säulen so hoch, dass sie in den Himmel zu ragen schienen. Die Erde rumpelte und bebte. Berge wurden gespalten und brachen auseinander. Große Metalltürme zerbarsten, ihr Innenleben auf dem Boden verteilt... und überall diese Schreie. Ein solch grauenhafter Chor, dass ich noch immer seinen Wiederhall spüren kann.

Was ist dieser Wahnsinn, den ich gesehen habe? Ich frage mich, sind sie es? Diejenigen, die zuvor da waren... Sind sie dorthin gegangen? Ins Feuer? In den Staub? Vielleicht ist diese zerstörerische Macht das, wonach die Templer streben. Auf dass sie sie gegen uns in der Hand haben und Unterwerfung verlangen können. Welche Hoffnung hätten wir dann, wenn sie solche Finsternis in ihren Händen hielten, dass sie die ganze Welt töten könnten...

Seite 18 Bearbeiten

Wir müssen uns verstecken. Ruhig sein. Den Lauf der Geschichte im Stillen gestalten. Doch einige meiner Brüder und Schwestern sind nicht einverstanden. Sie werden ärgerlich und behaupten, dass es ein Fehler ist, uns zu verbergen. Sie sagen, es verzögere unsere Arbeit. Doch sie begreifen die Risiken nicht. Uns jetzt zu zeigen, wäre zu gefährlich. Ich befürchte, man würde uns als Verrückte beschimpfen und angreifen. Und so ist es eben. Immer gewesen. Wenn ich eines sicher weiß, dann, dass die Menschen nicht begreifen, wenn man ihnen etwas erzählt... man muss es ihnen zeigen. Sie müssen die Verbindung selbst herstellen. Wenn ich zu einem Mann sage, sei freundlich, sei tolerant, sei aufgeschlossen, dann würden diese Worte vergehen und sterben, lange bevor sie einen Wandel herbeigeführt haben. Es wäre Verschwendung. Und daher müssen wir unseren Kurs beibehalten...

Seite 19 Bearbeiten

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Seite 19

Die Legende erzählt von einem Goldenen Vlies. Könnten die beiden zusammengehören? ...

... Ich habe das metallurgische Verfahren weiter präzisiert. Nun kann eine Rüstung hergestellt werden, dergleichen die Welt zuvor noch nicht gesehen hat...

... Sie besitzt große Widerstandskraft und dennoch ist sie so leicht, dass man volle Bewegungsfreiheit hat...

... Ich schwanke zwischen Staunen und Angst. Wir haben hier etwas gefertigt, das das Gesicht des Krieges ganz sicher verändern wird. Diejenigen, die sie tragen, werden nahezu unsichtbar sein...

Vielleicht war es ein Fehler, diese Stücke zu fertigen. Ich halte es für das Beste, die Formel zu vernichten. Was, wenn sie in die Hände unserer Feinde fiele? Das Risiko ist zu hoch...

Seite 20 Bearbeiten

Ich habe die alten heidnischen Glauben studiert, die dieser fixen Idee neueren Datums mit einem einzigen göttlichen Schöpfer vorangingen. Sie scheinen sich mehr auf die elementaren Kräfte zu konzentrieren, die in der Welt um uns herrschen, und weniger auf die willkürlichen Regeln der Moral...

Am Morgen geht die Sonne auf und am Abend geht sie wieder unter. Die Gezeiten Ebbe und Flut. Gras wächst, verwelkt, stirbt ab und sprießt dann erneut aus dem Boden hervor. Die Luft erwärmt sich, kühlt ab und erwärmt sich von Neuem. Eine versteckte Energie hält uns am Boden und zieht uns zurück, wenn wir versuchen sollten, ihn zu verlassen.

Jedes dieser Phänomene wurde zuvor durch einen Gott oder eine Göttin dargestellt. Jede Macht hatte ein Gesicht, doch wurde sie als etwas Eigenständiges und Mächtiges anerkannt. Das hieß nicht, dass es keine Wechselwirkungen zwischen diesen Kräften oder Gesetzen gab, diesem Sammelsurium von Individuen. Unsichtbare Hände leuten den Lauf der Welt um uns herum.

Und so gab es einen Versuch, die Art, wie die Dinge funktionieren, aufzugliedern, zu studieren, zu erklären und zu verstehen, auch wenn es fehlerhaft war. Nichts weiter. Nun werden wir aufgefordert, uns einer ziemlich vereinfachten Deutung unterzuordnen. Wie naiv ist es zu glauben, dass es eine einzige Antwort auf jede Frage gibt. Auf jedes Mysterium. Dass ein einziges göttliches Licht existiert, das über uns alle herrscht. Sie sagen, es ist ein Licht, das Wahrheit und Liebe bringt. Ich sage, es ist ein Licht, das uns blendet - und uns zwingt, in Ahnungslosigkeit umherzustraucheln.

Ich sehne den Tag herbei, an dem die Menschen sich von den unsichtbaren Monstern abwenden und abermals eine vernünftigere Weltanschauung annehmen. Doch diese neuen Religionen sind so bequem und sie drohen mit solch grausamen Strafen, sollte man sie ablehnen, dass ich befürchte, die Angst wird uns an die sicherlich größte Lüge aller Zeiten ketten.

Noch ein paar Jahre, und du wirst vor deinem Schöpfer stehen, vor Gott, dem, der dich richten wird. Amen

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Seite 21

Man kann Extrakte verschiedener Pflanzen der Gegend herstellen. Exotischere Arten bekommt man ab und an von Händlern und Reisenden, doch ihre Eigenschaften sind nicht so gut dokumentiert und bedürfen weiterer Untersuchungen.

Traditionelle alchemistische Hilfsmittel können zur Destillation des Giftes verwendet werden. Dabei sollte man Vorsicht walten lassen, denn bestimmte Gifte können durch die ungeschützte Haut aufgenommen werden. Schon viele haben ihr Leben gelassen, weil sie zu unachtsam waren.

Seine Klinge sollte man gemäß der hier aufgeführten Spezifizierungen aushöhlen. Eine Abweichung könnte zu Brüchen im Metall führen, wodurch die Klinge schwächer wird und womöglich zerbricht.

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Seite 22

Was soll man von dieser Karte halten? Sie scheint die gesamte Welt abzubilden. Und auch nicht flach, wie sie behaupten, sondern rund... wie eine Kugel. Wie der Apfel. Doch wie ist das überhaupt möglich? Noch seltsamer sind die Länder, die darauf abgebildet sind, große unbekannte Flecken. Das unentdeckte Land. Es gibt noch so viele Orte, die entdeckt werden wollen... Gibt es dort Menschen? Sind sie uns ähnlich? Und falls nicht, wie unterscheiden sie sich von uns? Ich würde gerne die Antworten kennen. Vielleicht habe ich eines Tages die Möglichkeit zu reisen. Einen Kurs zu zeichnen und in diese fernen Länder zu gelangen...

Seite 23 Bearbeiten

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Seite 23

Seite 24 Bearbeiten

An manchen Tagen vermisse ich meine Familie... oder zumindest den Gedanken an sie... Meine Eltern habe ich nicht gut gekannt. Auch wenn beide innerhalb dieser Mauern gelebt haben. So war es eben bei uns. Vielleicht waren sie traurig, auch wenn sie das nicht gezeigt haben. Das war nicht erlaubt.

Was mich anbelangt, habe ich so viel Zeit meiner Jugend mit dem Training verbracht, dass nur wenig Zeit blieb, um über die Trennung nachzudenken. Und als ich sie dann schließlich verloren hatte, war es, als wären zwei Fremde dahingeschieden. Al Mualim war mir wie ein Vater, auch wenn seine Liebe schwach und unaufrichtig war. Doch zu der Zeit schien es mir zu reichen, sogar mehr als das. Jedenfalls dachte ich so.

Eines Tages werde ich ein Kind haben. So ist der Lauf der Dinge in unserem Orden. Und ich werde nie denselben Fehler machen. Und auch kein anderer, der sich als Assassine bezeichnet. Wir werden unsere Kinder lieben dürfen und werden im Gegenzug auch geliebt. Al Mualim glaubte, solche Bindungen würden uns schwächen, uns zögern lassen, wenn unser Leben auf dem Spiel steht. Doch wenn wir aufrichtig für das Gerechte kämpfen, macht die Liebe solche Opfer dann nicht leichter? Weil wir wissen, dass wir es für die Geliebten tun?

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Seite 25

Seite 26 Bearbeiten

Ich habe jetzt die Antwort. Ich kenne die Wahrheit. Ich werde dieses erbärmliche Ding nie mehr berühren. Es ist das Beste, wenn niemand das tut, jetzt und in alle Zeiten. Ich habe versucht, es wenigstens zu zerstören, doch es lässt sich nicht verbiegen, noch zerbricht oder schmilzt es. Oh, welch Ironie. Ich bin mir sicher, wenn ich den Apfel fragte, er würde mir sagen, was zu tun ist. Doch selbst diese Verheißung ist unzureichend. Immer gibt es noch ein weiteres Geschenk, das es verspricht. Ich muss es unterlassen. Er muss versiegelt werden. Wir bringen ihn auf die Insel, die einst ihre war und nun die unsere ist. Dort gibt es Schätze, sorgsam versteckt, und das wird genügen müssen. Es ist riskant, mich von dem Artefakt zu trennen, sodass andere es entdecken können. Aber noch riskanter ist es, es bei mir zu behalten. Mit der Zeit werde ich in Versuchung kommen. Ich bin schwach. Das sind wir alle. Wer wäre das nicht? Oh, die Dinge, die ich gesehen habe... die Geschichte ist hier, verborgen im Text. Nicht zwischen den Zeilen, sondern darunter. Dort, wohin nur unsere Augen spähen können. Geh und sieh selbst. Dass du Erfolg haben kannst, wo die anderen und auch ich gescheitert sind. Die Zeit verstreicht und sie bringt neue Entdeckungen und Entwicklungen mit sich. Und so wird eines Tages schließlich die Tür geöffnet und die Nachricht überbracht werden. Sie werden ihren Propheten haben.

Seite 27 Bearbeiten

Wir werden größer. Immer mehr kommen tagtäglich zu unseren Festungen. Männer und Frauen. Junge und Alte. Aus verschiedenen Ländern. Mit unterschiedlichem Glauben. Jeder erzählt eine ähnliche Geschichte - den ersten Teil unseres Glaubensbekenntnisses entdeckt zu haben: dass nichts wahr ist.

Zu oft zerstört sie die Enthüllung jedoch. Sie verlieren ihre Moral, Sicherheit, Geborgenheit. Viele werden wahnsinnig. Wir müssen sie leiten, Ihnen helfen, zu gesunden. Ihre Köpfe dürfen nicht mit weiteren Märchen gefüllt werden, sondern mit Wissen. Sollen sie Antworten bekommen und sollen diese Antworten schwierig und vielschichtig sein. So ist das Leben.

Seite 28 Bearbeiten

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Seite 28

Erfolg! Wir haben eine Möglichkeit gefunden, die Struktur der versteckten Klinge zu verändern, damit man mit ihr kleine Geschosse abfeuern kann. So richtet man schlimmen Schaden an, selbst aus großer Entfernung. Ich muss zugeben, dass die Methode, die mich zu dieser Entdeckung geführt hat, gelinde gesagt... riskant war. Doch ich habe herausgefunden, dass der Apfel, in kleinen Dosen und mit scharfem Verstand, ohne schlimme Folgen benutzt werden kann. Das hoffe ich jedenfalls.

Das Wissen über den Kampf mit Geschossen ist nicht neu für uns, er wurde bei unseren östlichen Nachbarn beobachtet. Doch ihre Waffen waren viel größer und für unsere Zwecke ungeeignet. Ich habe jetzt eine Möglichkeit entdeckt, ihre Bauart zu verkleinern. Ihre Feuerwaffe wird dabei in eine Form eingeschlossen, die man am Handgelenk tragen kann.

Seite 29 Bearbeiten

Ein dunkler Strom erhebt sich im Osten. Eine Armee von solcher Größe und Macht, dass das ganze Land in hellem Aufruhr ist. Ihr Anführer ist ein Mann namens Temujin, der den Titel Dschingis Khan angenommen hat. Er fegt über das Land und erobert und greift sich alles, was in seinem Weg ist. Ganz gleich, welche Beweggründe er hat, er muss aufgehalten werden. Wäre ich jünger, würde ich versuchen, diese Aufgabe im Stillen anzugehen, denn ich vermute, dass ein Edensplitter im Spiel ist. Doch diese Tage sind schon seit Jahren vorbei. Der Kelch muss weitergegeben werden. Es ist an der Zeit, dass sie und ich mit unseren Söhnen reden. Wir reisen zusammen dorthin, damit sie geprüft werden und damit diese Bedrohung beendet wird.

Seite 30 Bearbeiten

Schon bald werde ich diese Welt verlassen. Meine Zeit ist gekommen. Jede Stunde des Tages ist nun gefüllt mit den Gedanken und Ängsten, die dieser Erkenntnis entstammen. Ich weiß, dass die Elemente meines Körpers zur Erde zurückkehren. Doch was ist mit meinem Bewusstsein? Meiner Identität? Das will heißen: Was wird aus MIR? Ich ahne, dass es ein Ende finden wird. Dass es keine nächste Welt gibt. Und auch keine Wiederkehr in diese Welt. Es wird einfach vorbei sein. In alle Ewigkeit.

Unsere Leben sind so kurz und unbedeutend. Der Kosmos schert sich nicht um uns. Um das, was wir getan haben. Hätten wir Böses anstelle von Gutem getan. Hätte ich mich entschieden, den Apfel zu missbrauchen, anstatt ihn zu versiegeln. Nichts davon hätte einen Unterschied gemacht. Es gibt keine Bewertung. Keine Abrechnung. Kein Schlussurteil. Es ist einfach Stille. Und Dunkelheit. Vollkommen und uneingeschränkt... und so habe ich angefangen mich zu fragen: Gibt es keine Möglichkeit, die Umarmung des Todes aufzuhalten, oder zumindest hinauszuzögern?

Sicherlich waren diejenigen, die vor uns kamen, nicht so schwach wie wir. Doch ich habe geschworen, mit dem Artefakt abzuschließen. Nicht in sein Inneres zu blicken. Und doch: In Anbetracht meines absehbaren Endes, was kann ein letzter Blick da schon anrichten...

Bedeutung Bearbeiten

Die insgesamt 30 Kodex-Seiten offenbaren den Ort der Gruft (Rom). Sie wurden von Altaïr nach dem Tod seines Meisters geschrieben und enthalten Einblicke in sein privates Leben, seine Sichtweise im Bezug auf Religion und das Zusammenleben der Menschen, sowie Anleitungen für verschiedene Praktiken und Erfindungen für Assassinen. Ezio sammelt diese Seiten und bringt sie zu Leonardo da Vinci, dem es ein Leichtes ist, die verschlüsselten Schriften zu decodieren und zu lesen. So ist es ihm auch möglich, Ezios Waffen dank der Baupläne immer weiter zu verbessern. Anschließend setzt sie der inzwischen gealterte Ezio mithilfe des Adlerauges in der Villa in Monteriggioni zu einer Karte der Erde, wie wir sie heute kennen (inklusive Amerika, Afrika und Australien), zusammen, um Borgia zuvorzukommen und seinem Treiben ein Ende zu bereiten.

Bedeutung Ingame Bearbeiten

Sobald der Spieler 4 Kodexseiten zu Leonardo gebracht hat, erweitert sich seine Lebensanzeige um ein weiteres Quadrat. Außerdem wird seine Assassinenklinge nach und nach um eine zweite Klinge, eine Giftklinge und eine Pistole erweitert.

Markierte Orte Bearbeiten

Auf der Karte, die sich Ezio offenbart, wenn er die Kodex-Wand mit dem Adlerauge ansieht, sind verschiedene Orte mit Assassinen-Siegeln und einfachen Punkten markiert:

Die Siegel befinden sich in:
(unsortiert)

  • Kamerun
  • Norwegen
  • Mongolei
  • Indonesien/Bali
  • Indischer Ozean, etwas südlich der großen australischen Bucht, ungefähr 48° Süd, 125° Ost
  • Santa Cruz/Seymour/Isla Isabela
  • Im Südpazifik, westlich von Chile (Juan Fernández?)
  • USA, Staat NY Koordinaten: 43°39'19"N 75°27'42"W (Da Vinci's Verschwinden)

Mit Punkten markiert sind folgende Orte:
(von Westen nach Osten)

  • Nord-Alaska (Küste)
  • West-Kanada (Küste)
  • Nordost-Kanada
  • Las Vegas
  • Atlanta/Knoxville, ggf auch Rome (Georgia)
  • Westlich von Mexico im Nordpazifik
  • 2 kleine Inseln im Südpazifik, 1 könnte Fiji sein
  • Peru (Nazca-Linien)
  • Kolumbien
  • Brasilien
  • Argentinien (Anden? -> Mayas)
  • Island
  • Gran Canaria
  • Bermuda
  • St. Helena
  • Antarktis/antarktische Inseln
  • Schottland
  • England (zwischen Manchester und London)
  • Andorra/Carcasonne (Fr)/Toulouse (Fr)
  • Nord-Marokko/Nord-Algerien (Küste)
  • Guinea
  • Mali, (Timbuktu, Mali)?
  • Südafrika (Kapstadt)?
  • Madagascar
  • Kenia/Uganda
  • Ägypten/Sinai, Alexandria bis Suez
  • Jordanien (Aqaba?)
  • Odessa (Ukraine)
  • Kharkov (Ukraine)/Belgorod (Russland)
  • Russland am Weißen Meer (Mezen' ?)
  • Kuwait
  • Iran
  • eine Französische Insel im Südindischen Ozean oder die McDonald Islands
  • Sri Lanka
  • Novosibirsk (Russland)
  • Nordrussland
  • Sankt Petersburg ("Leningrad")
  • Petropawlowsk-Kamtschatski (Ostrussland)
  • Peking
  • Tokio
  • Singapur (Malaysia)
  • Indonesien/Papua-Neu Ginea
  • Perth (West-Australien)
  • Australische Ostküste (Sydney?)
  • Westlich der Küste Australiens, ungefähr 35° Süd, 90° Ost

Die Karte ist mitunter sehr ungenau gezeichnet, dass manche Orte nur ungenau angegeben oder geschätzt werden können.

Die Orte werden teilweise durch die Glyphen von Subjekt 16 angedeutet:

  • die Tiere entsprechen den Nazca-Linien in Peru
  • die Mayas werden von den Bergen, dem Tempel und den Zahlen (→ Maya-Kalender) angedeutet.

Nicht berücksichtigt wird die Insel Yonaguni (auch Yonagunijima) im Südosten von Japan sowie der Sonnentempel und der chinesische Kaiser Jiajing.

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