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Assassins Creed

Malik Al-Sayf

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Malik Al-Sayf war ein Assassine und späterer Verbindungsmann und Leiter des Büros in Jerusalem.

Leben als Assassine Bearbeiten

Salomons TempelBearbeiten

Malik wurde zusammen mit seinem Bruder Kadar und Altaïr in die Katakomben unter dem Salomon Tempel geschickt, um dort den Edensplitter zu holen. Auf dem Weg dorthin bemerkte Malik Altairs laxe Auslegung des Kredos, was ihm sehr missfiel im Gegensatz zu Kadar, der ihren Begleiter mit Bewunderung ansah. Als sie unterm Tempel in die Kammer kamen, mussten sie feststellen, dass ihnen einige Templer, darunter Robert de Sable, zuvorkamen. Malik warnte Altaïr noch einmal und erinnerte ihn an den Kodex der Assassinen, nachdem dieser einen alten Mann im Tempel tötete, um ihre Präsenz geheimzuhalten. Trotz der Warnung, versuchte Altaïr, Robert de Sable auf eigene Faust anzugreifen, was jedoch schief ging. Robert stoppte Altaïr, ehe er ihn überhaupt erreichte, und warf ihn aus dem Raum, woraufhin ein dadurch einstürzendes Gerüst den Weg zurück unpassierbar machte. Altaïr kehrte allein nach Masyaf zurück, ohne sich um Malik und dessen Bruder zu kümmern. Ersterer allerdings - im Gegensatz zu seinem Bruder - konnte sich den Weg freikämpfen und mit dem Edensplitter entkommen, welchen er wiederum zu Al Mualim brachte.

Schwer verwundet erreichte er Al Mualims Büro kurz nach Altair, der gerade die Botschaft seines Scheiterns überbrachte. Malik platzte in die Unterhaltung und präsentierte den Schatz und beschimpfte Altair für den (vermeintlichen) Tod seines Bruders Kadar.

Als die Templer kurz darauf vor den Toren Masyafs auftauchten und alle Assassinen mit der Verteidigung beschäftigt waren, wurde Malik behandelt. Er sah vermutlich nicht selbst die Hinrichtung Kadars vor den Mauern der Burg, wird aber davon unterrichtet worden sein

Bei seiner Flucht aus dem Tempel wurde Malik am linken Arm so schwer verwundet, dass dieser abgenommen werden musste, was ihn als Assassinen regelrecht nutzlos machte und ihm den Posten des Verbindungsmannes in Jerusalem einbrachte, den er nur widerwillig annahm.

Vor der Aburteilung von Al Mualim verlangte Malik Altairs Tod, was dieser jedoch ablehnte.

Jerusalem: Erster Besuch Bearbeiten

Bei Altaïrs erstem Besuch in Jerusalem, macht Malik keine Anzeichen dafür, mit ihm zusammenarbeiten zu wollen. Wann immer es ihm möglich ist, kritisiert Malik den Assassinen und selbst als sie besprechen, was mit Talal geschehen soll, ist er unfreundlich und tadelnd.

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Malik nach seiner Rückkehr aus Salomons Tempel

Nachdem Altaïr seinen Auftrag abgeschlossen und Talal ermordet hat, kehrt er zum Büro zurück und wird sofort kritisiert, da er den Stadtalarm ausgelöst hat und nun alle wissen, was mit Talal geschehen ist.

Jerusalem: Zweiter Besuch Bearbeiten

Obgleich sich Maliks Sicht zu Altaïr seit dem ersten Besuch nicht geändert hat, zeigt Malik eine gewisse Zufriedenheit, als dieser ihn um Ratschläge bittet und anfängt, den Kodex mehr zu ehren. Er lässt sich dennoch auch zu einem verächtlichen Kommentar hinreißen, indem er Altaïr mit dem Titel "Novize" begrüßt, ungeachtet dass dieser im Rang bereits wieder über einem Novizen stand. Nachdem der Assassine sein zweites Attentatsziel in der Stadt beseitigt hat, bemerkt Malik, dass jener sich genau wie ein Assassine verhalten hat - nicht mehr aber auch nicht weniger. Nachdem Altaïr sagt, dass Malik sich um alles zu sorgen scheint, antwortet dieser nur abfällig: "Denkt mal darüber nach. Aber macht das auf dem Weg nach Masyaf."

Jerusalem: Dritter Besuch & Masyaf Bearbeiten

Bei Altaïrs drittem und somit letzten Besuch in der Stadt, verhält sich Malik anders: Er spricht normal mit ihm, anders als er es sonst getan hat seit dem Vorfall im Salomon Tempel. Nachdem sich herausgestellt hat, dass das dritte Ziel, Robert de Sable, nicht in der Stadt ist, diskutieren die Beiden und Altaïr sagt offen, dass Malik den Kodex nur als Schild benutzt und auch nur das sieht, was Al Mualim ihn sehen lassen will. Er soll mehr über den Edensplitter erfahren, während Altaïr Robert finden und töten will. Bevor dieser dann das Büro verlässt, entschuldigt er sich bei Malik dafür, dass er damals im Salomon Tempel versagt hat, was Malik leicht verwundert. Er erwiderte dass er Altair nicht mehr vergeben kann da ihm bewusst wird, dass das nicht mehr derselbe Altaïr ist, der im Tempel dafür verantwortlich war, dass er seinen Bruder und seinen Arm verlor.

Malik taucht in Masyaf auf, nachdem Altaïr Robert umgebracht und die Wahrheit erfahren hat. Er hilft ihm, die vom Edensplitter hypnotisierten Dorfbewohner zu vertreiben und gibt dem Assassinen eine letzte Hilfe, indem er sagt, was es mit der Kraft des Edensplitters auf sich hat. Als der Assassine den Kampf beendet hat und der Edensplitter vor ihm liegt, stößt Malik ein letztes Mal zu ihm.

Nach Assassin’s Creed Bearbeiten

Nachdem Altaïr Al Mualim getötet hat, wird er der neue Anführer der Assassinen und Malik seine rechte Hand. Er rät seinem neuen Anführer, dass er vergessen sollte, den Edensplitter zu verstehen und ihn stattdessen wegsperren sollte, jedoch ignoriert Altaïr diesen Hinweis. Malik hilft ihm außerdem dabei, neue Waffen zu entwickeln, Attentatsarten ausdenken und neue Kodexseiten zu schreiben. Als Altair aufbricht um gegen die Mongolen aufbricht, überträgt er die Führung der Assassinen auf ihn. Abbas schwächte Maliks Führung mit der Forderung nach mehr Mitbestimmung riss diese aber kurz darauf selbst an sich.

Nach der Ermordung von Altairs Sohn Sef, beschuldigt Abbas Malik und lässt ihn in den Kerker sperren. Diese Version der Geschichte erzählte er auch Altair, als dieser mt Maria zurück nach Masyaf kam.

Daraufhin schlichen sich beide in den Kerker zu Malik, der durch die lange Kerkerhaft bereits schwach und krank war, aber beiden gegenüber seine Unschuld beteuerte.

Später erfährt man, dass Malik, vermutlich durch Abbas, ermordet wurde.

Trivia Bearbeiten

  • Malik ist der einzige Assassine, den man sieht, der eine ähnliche Kleidung wie Altaïr trägt und ebenfalls die Versteckte Klinge besitzt, obwohl sein Ringfinger nicht fehlt.
  • Sein Name bedeutet aus dem Arabischen übersetzt: "König"

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