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Moskau

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Moskau ist die Hauptstadt von Russland. Die russischen Assassinen fordern die Hilfe von Ezios Bruderschaft.

Bei seinem Versuch, Moskaus Macht und Territorium auszuweiten, konzentrierte sich Iwan III. Vasilevich auf Sicherheit und Wissen. Nur wenige Informationen kommen aus Moskau heraus und was Iwans Ambitionen und Verbindungen angeht, sind wir ziemlich blind.

Allgemeines Bearbeiten

Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum des Landes und Osteuropas und liegt an der Moskawa. Moskau war auch schon in vorherigen russischen Staaten wie dem Zaristischen Russland und der UdSSR die Hauptstadt.

Die Stadt ist bekannt für ihre einzigartige Architektur, die sich aus unzähligen unterschiedlichen historischen Gebäuden wie der Basilius-Kathedrale, berühmt vor allem wegen ihrer farbigen Kuppeln, zusammensetzt. Ein weiterer markanter Bau ist der Kreml, ein jahrhundertealter Verteidigungswall zum Schutz der Palaäste und Kathedralen, der zum berühmten Fort im Herzen der Stadt wurde.

GeschichteBearbeiten

RenaissanceBearbeiten

Russische RevolutionBearbeiten

ModerneBearbeiten

Aufträge Bearbeiten

Unser Bruder in Moskau, Pietro Antonio Solari, wird vermisst, deshalb wissen wir nicht, was Iwan plant. Tut, was nötig ist, um herauszufinden, was mit Solari geschah und ob unsere Bruderschaft gefährdet ist.

Solari wurde schon vor Jahren mit mehreren unserer Brüder nach Moskau entsandt. Alles italienische Architekten, die von Iwan persönlich ausgewählt wurden, um den Kreml zu renovieren. Dort werden wir unsere Untersuchung beginnen.

Mit vorsichtig koordinierten Schritten betreten wir die bewachten Gänge der Zitadelle und arbeiten uns zu unserem Ziel vor.

Seit Solaris erstem Bericht hat sich sehr viel verändert. Iwans Umbauarbeiten haben unsere Karte praktisch wertlos gemacht. Trotzdem gelingt es uns, eine Kammer mit gelagerten Dokumenten zu finden.

Während wir uns an dem Schloss zu schaffen machen, betreten zwei Wachen den Verbindungsgang. Wir haben keinen Grund, diese Männer zu töten, also locken wir sie in die Kammer und schlagen sie bewusstlos.

In der Hoffnung, so die Lücke schließen zu können, die unser vermisster Agent hinterließ, nehmen wir so viele Dokumente, wie wir tragen können.

Unser Übersetzer sagt, Pietro sei ermordet worden. Die Berichte weisen darauf hin, dass der Mörder ebenfalls ein Italiener war, der nur unter dem Namen „Aristotele” bekannt war.

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Ridolfo „Aristotele” Fioravant war ein weiterer Spion der Bruderschaft, der nach Moskau entsandt wurde, um mit Pietro zusammen im Kreml zu arbeiten. Wir dachten, er sei vor über zwanzig Jahren gestorben. Wenn er noch lebt, müssen wir ihn finden.

Wir beginnen unsere Hatz im Kreml und bieten geringe Belohnungen für selbst die wildesten Gerüchte. Viele der Geschichten widersprechen einander, aber eines ist klar: Aristotele lebt!

Schließlich weist man uns den Weg zu einer nahegelegenen Kirche, in der sich Aristotele angeblich unter dem Klerus versteckt hält. Geduldig warten wir draußen auf ein Lebenszeichen unseres Bruders.

Wir beobachten, wie sich die Priester um die Armen in den Straßen vor ihrer Kirche kümmern. Sie bringen ihnen Essen und Kleidung. Diese Vagabunden müssen Aristotele kennen.

Wir fragen die Bettler nach Aristotele. Sie antworten grob, schubsen uns und schreien uns an! Sie verstecken ihn!

Wir zeigen unsere Schwertkunst und die Menge weicht zurück! Aristotele glaubt, seine Leute seien in Gefahr, und tritt uns entgegen! Er bittet uns, an einem ungestörten Ort zu sprechen.

Aristotele erzählt uns, dass Iwan kurz davor steht, die Wahrheit über unseren Orden herauszufinden, und dass diese Täuschung unerlässlich war. Wir werden ihn für weitere Befragungen zurück nach Rom bringen.

Aristotele sagte uns, Solari sei von Iwans Männern getötet worden. Iwan wusste, dass Solari und Aristotele Spione waren, fand aber nicht heraus, für wen sie arbeiteten. Nun glaubt er, er stünde kurz davor, eine große Verschwörung aufzudecken. Wir werden ihm eine geben - eine Falsche.

Iwan hat bereits damit begonnen, nach Beweisen für ein Wiedererstarken der Strigolniki-Sekte zu suchen. Ein Kult, der bereits letztes Jahrhundert verschwunden ist. Aristotele ist für ihre angebliche Wiedergeburt verantwortlich. Er zeigt uns seine Pläne.

Tatsächlich gibt es nicht einen echten Strigolniki, aber die Moskauer glauben fest an sie. Aristotele hat Persönlichkeiten, Unterschriften und Briefe der Sekte produziert. Wir helfen ihm, einen Teil seiner Fälschungen zu verteilen.

Aristoteles Taktik ist brillant. Iwans Wachen stürmen verlassene Gebäude, in denen keine Treffen stattfinden. Auf Fahndungsplakaten sind Gesichter zu sehen, die es nicht gibt. Die Angst geht um.

Iwans Spitzen-Agenten, welche die Sekte untersuchen, sind dieselben, die für die Untersuchung unserer Bruderschaft zuständig sind. Sie sind brutal und sie bringen einen Mann wegen Informationen, die er nicht hat, beinahe um. Wir greifen ein.

Wir hängen die Leichen an die Balken einer Kirche und schnitzen neben ihnen das Strigolniki-Symbol in den Boden. Aristotele hinterlässt eine Nachricht für Iwan, in der er sich selbst als Anführer der Sekte ausgibt.

Iwans Untersuchung gegen die Bruderschaft ist beendet. Der Tod von zwei mit der Untersuchung beauftragten Männern wurde mit der Strigolniki-Sekte in Verbindung gebracht. Wir haben neue Spione in Moskau untergebracht und werden uns nächstes Jahr ruhig verhalten.

GalerieBearbeiten

QuelleBearbeiten

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