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Die Britische Ostindien-Kompanie hieß ursprünglich "Governor and Company of Merchant of London trading into the East Indies" und war eine private Gesellschaft von Kaufleuten, die im Jahr 1600 durch die Ausstellung eines königlichen Freibriefs durch Königin Elisabeth I. gegründet wurde.

AllgemeinesBearbeiten

Mit ihrer Privatarmee schaffte es diese Gesellschaft, einen Großteil von Indien zu beherrschen. Sie blieb über alle Regierungswechsel in England hinweg aktiv, bis im Jahr 1858 schließlich sämtliche Besitzungen und Sonderrechte wieder an die Krone übertragen wurden. Bis dahin war die Gesellschaft stetig gewachsen, hatte Handelsposten in den wichtigsten Städten Indiens errichtet und sich bald ein vollständiges Handelsmonopol für die gesamte Region erstritten. Dies geschah durch zahlreiche Kriege gegen andere Kolonialmächte und die einheimische Bevölkerung.

QuelleBearbeiten

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