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Richard I., genannt Richard Löwenherz, war zur Zeit des dritten Kreuzzuges der König von England und Oberbefehlshaber über die christlichen Streitkräfte im Heiligen Land. Nachdem der Assassine Altaïr Ibn La-Ahad die meisten Templeranführer in Damaskus, Akkon und Jerusalem tötete, gelang es ihrem Großmeister, Robert de Sable, den König gegen den Assassinenorden aufzuhetzen. Richard war sogar bereit, ein zeitweiliges Bündnis mit seinem größten Feind Saladin einzugehen, um die Assassinen aufzuhalten.

Werdegang Bearbeiten

Verbindungen zu den TemplernBearbeiten

Altaïr Ibn La-Ahad tötete mehrere Templer, die in ihrer offiziellen Funktion auch hochrangige Mitglieder der Kreuzfahrerarmee waren. Der erste, Garnier von Nablus, war der Anführer der Johanniter in Akkon. Wilhelm von Montferrat regierte in Abwesenheit Richards die Stadt Akkon und plante sie auch bald zu übernehmen. Der Ritter Sibrand war der Anführer des Deutschen Ordens und gedachte des Königs Nachschubwege aus Europa mit einer Seeblockade aufzuhalten.

Zusammentreffen mit Altaïr Bearbeiten

Während der Schlacht von Arsur begegnete Richard dem berüchtigten Assassinen Altaïr persönlich am Rande des Schlachtfeldes. Dieser behauptete, dass der Adjutant des Königs persönlich Anführer einer Templerverschwörung sei, deren Ziel es ist, den König zu töten. Der tiefgläubige Richard vermochte es nicht, allein in dieser misslichen Angelegenheit eine Entscheidung zu treffen und überließ es einer göttlichen Fügung in Form eines Zweikampfes zwischen Altaïr und Robert zu klären, wer im Recht sei.

Nachdem der Assassine siegreich aus dem Kampf hervorging, drückte Richard sein Bedauern über die verfahrene Situation zwischen ihm und Sultan Saladin, dem Herrscher der Sarazenen, aus. Er ließ Altaïr anschließend seiner Wege gehen, da dieser noch Angelegenheiten mit seinem Meister Al Mualim zu regeln hatte.

Trivia Bearbeiten

Altair schlug Al Mualim vor, sowohl Richard Löwenherz, als auch Salah Al'Din zu töten, um die Kreuzzüge zu beenden. Den Vorschlag lehnte dieser jedoch ab, da dies die riesigen Heere der beiden Anführer versprengen und in raubende und plündernde Banden verwandeln würde.

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