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Assassins Creed

Tag 1 (Desmond-Sequenz)

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Tag 1 (Desmond-Sequenz)
Ac1 Tag 1.png
Technische Daten
Beschreibung:
  • Desmond erlebt zum ersten Mal eine Sitzung im Animus.
  • Lucy und Desmond reden über Desmonds Vergangenheit und Abstergos Suche nach ihm.
Erscheint in:

Assassin's Creed

Art:

Desmond-Sequenz

Nächste:

Tag 2 (Desmond-Sequenz)

Geschichtliche Daten
Datum:

4. September 2012

Ort:

Abstergo Industries

Tag 1 ist eine Sequenz in Assassin's Creed in der man Desmond Miles spielt.

InhaltBearbeiten

Abstergo entführt Desmond Miles und er wird von Lucy Stillman und Warren Vidic an den Animus angeschlossen. Nicht wissend was mit ihm passiert, verschließt sich sein Unterbewusstsein und die Templer müssen ihn wieder aus dem Animus holen.

Wieder bei Besinnung sieht er sich mit der Situation überfordert und beschimpft die Templer. Warren erklärt ihm, dass er keine Angst vor dem Animus haben muss und stellt klar, dass, sollte er nicht mit ihnen kooperieren, sie ihn in ein Koma versetzen würden und alleine weiter machen. Was zur Folge hätte, dass sie ihn später töten würden.

Desmond entschließt sich zu kooperieren und wird von Warren und Lucy über den Animus aufgeklärt, der eine Maschine ist, mit deren Hilfe man die Erinnerung von Vorfahren nacherleben kann.

Bald darauf startet das Einführungsprogramm und er übernimmt zum ersten mal die Rolle seines Vorfahren Altaïr Ibn-La'Ahad.

Nach der ersten Sitzung, wird er von einer mit Warren streitenden Lucy aus dem Animus geholt, die erklärt, er sei schon viel zu lange in der Maschine. Sie gehen in den Konferenzraum, um dort zu besprechen wie es weiter geht. Desmond beschließt das Gespräch zu belauschen.

Desmond hört Gespräch.png

Desmond belauscht das Gespräch.

In dem Gespräch regt sich Warren Vidic darüber auf, das sie sich durch all die nutzlosen Erinnerungen kämpfen müssen und das viel zu lange dauern würde, wenn sie immer wieder Schluss machen würden. Lucy entgegnet, das sie bei zu großer Anstrengung für Desmond gar nichts hätten, wenn er "zumacht". Es wird auch ein Vorfall mit einer früheren Abstergo Mitarbeiterin namens Leila Marino genannt.

Die beiden Abstergo Mitarbeiter haben sich geeinigt und gönnen Desmond eine Pause.

Als Lucy und Desmond alleine im Raum sind, fragt Lucy ihn ob er wirklich ein Assassine ist und er erzählt ihr, von seinem früheren Leben, das er sich bei seinen Eltern wie ein Gefangener fühlte, weil er die kleine Gemeinde mitten im Nirgendwo nie verlassen durfte.

Bevor Desmond beschließt ins Bett zu gehen, fragt er Lucy wie Abstergo ihn finden konnte, wo er doch nie seinen wahren Namen benutzt hatte, immer mit Bargeld bezahlte und andere Vorkehreungen getroffen hatte. Sie kommen zu dem Schluss, das Abstergo ihn durch seinen Motorradführerschein gefunden hat.

Desmond versteht nur nicht, wie ein Pharmakonzern wie Abstergo ihn so finden konnte, doch Lucy erklärt ihm, das "diese Typen überall sind".

GesprächBearbeiten

Desmond im inneren des Animus.

  • Lucy: Es gibt ein Problem! Ich kann ihn nicht in der Erinnerung verankern. Er lehnt die Behandlung ab und zieht sich zurück.
  • Warren: Desmond, versuchen sie sich zu entspannen.
  • Lucy: Ich stabilisiere ihn.
  • Warren: Konzentrieren sie sich auf meine Stimme. Erkennen sie, das nichts was sie sehen real ist. Nur Bilder aus der Vergangenheit. Ihnen kann nichts passieren.
  • Lucy: Verdammt, es klappt nicht.
  • Warren: Einen Moment, Miss Stillman, er passt sich an. Das erste Mal ist nie leicht.
  • Lucy: Es geht schief.
  • Warren: Das reicht, Miss Stillman.
  • Lucy: Wir müssen ihn heraus holen. Sofort.
  • Warren: Okay Desmond, wir werden jetzt versuchen sie da rauszuholen.

Desmond kommt aus dem Animus.

  • Lucy: Alles Okay?
  • Warren: Ich sagte doch, das ihnen nichts passiert.
  • Desmond: Schweine!
  • Warren: Na na, ich habe gerade ihr Leben gerettet.
  • Desmond: Mein Leben gerettet? Sie haben mich entführt, mich an dieses Ding angeschlossen!
  • Warren: Animus. Es ist ein Animus
  • Desmond: Ich kenne sie noch nicht einmal. Warum tun sie mir das an?
  • Warren: Sie haben Infos die wir benötigen Mr. Miles
  • Desmond: Informationen? Ich bin ein Barkeeper, verdammt. Was wollen sie von mir? Lernen wie man einen Martini mixt?
  • Warren: Wir wissen wer sie sind. Was sie sind.
  • Desmond: Ich weiß nicht wovon sie reden.
  • Warren: Spielen sie nicht den Dummen. Wir haben keine Zeit. Sie sind ein Assassine und b es ihnen klar ist oder nicht, sie besitzen etwas was meine Arbeitgeber haben wollen. Es ist tief in ihrem Kopf verborgen.
  • Desmond: Aber ich bin kein Assassine, nicht mehr.
  • Warren: Ja, das steht auch in unseren Akten, irgendwas von einer Flucht. Sehr zum Glück für uns.
  • Desmond: Was wollen sie von mir?
  • Warren: das sie tun was wir ihnen sagen. Der Animus wird uns helfen zu finden was wir suchen, wenn wir es haben können sie gehen.
  • Desmond: Ich gehe da nicht wieder rein.
  • Warren: Dann legen wir sie ins Koma und machen alleine weiter. Und wenn wir fertig sind, lassen wir sie sterben. Ehrlich gesagt, der einzige Grund warum sie noch bei Bewsusstsein sind ist, es uns viel Zeit erspart.
  • Desmond: Sie sind verrückt!
  • Warren: Also was nun, Mr. Miles? Leben oder sterben?
  • Desmond:
  • Warren: Legen sie sich hin.

Desmond legt sich in den Animus.

  • Warren: Eine weise Entscheidung.
  • Desmond: Wo … wo bin ich?
  • Warren: Im innern des Animus
  • Desmond: Das heißt?
  • Warren: Ein Projektor der Genetischen Erinnerungen in 3D erzeugt.
  • Desmond: Genetische Erinnerungen?

Der Display zeigt Bilder an.

  • Warren: Scheinbar brauchen sie eine Art Einweisung. Nun gut, wir fangen ganz einfach an, was ist eine Erinnerung Mr. Miles?
  • Desmond: Eine Aufbereitung früherer Ereignisse.
  • Warren: Spezifisch für die Person, die sich daran erinnert.
  • Desmond: Ja, Sicher.
  • Warren: Was, wenn ich ihnen sagen würde, dass ein Mensch nicht nur seine Individuellen Erinnerungen besitzt sondern auch die seiner Vorfahren? Genetische Erinnerungen, wenn sie so wollen. Wanderung, Winterschlaf, Fortpflanzung, woher wissen Tiere was sie wann und wo tun sollen?
  • Desmond: Das ist der Instinkt.
  • Warren: Jetzt streiten wir uns um Worte, Mr. Miles. Wie sie es auch nennen, die Tatsache bleibt diese Wesen verfügen über Wissen dass in ihrer Individuellen Erfahrung nicht enthalten ist. Ich habe dreißig Jahre gebraucht um zu verstehen warum. Ich habe etwas Faszinierendes Entdeckt. Unsere DNS fungiert als Archiv sie enthält nicht nur genetische Baupläne von früheren Generationen sondern auch deren Erinnerungen. Erinnerungen unserer Vorfahren.
  • Desmond: Und der Animus lest sie diese DNS Daten Dekodieren und lesen.
  • Warren: Exakt.
  • Lucy: Aber es geht nicht, das ist die Erinnerung, auf die wir zugreifen möchten, aber wenn wir versuchen sie zu aktivieren, zieht sich ihr Geist zurück, ihnen fehlt das Vertrauen in den Körper ihres Ahnen zu schlüpfen. Das ist auch eben passiert. Sie wurden aus der Zielerinnerung gestoßen und kehrten zurück in einen stabileren Zustand.
  • Desmond: Warum?
  • Lucy: Ihr Unterbewusstsein, es wehrt sich. Wir haben ähnliche Reaktionen bei Patienten festgestellt, die Hypnotisiert werden, um traumatische Vorfälle wieder zu erleben. Wir müssen vorsichtig sein und auch dann gibt es Probleme.
  • Desmond: Und was machen wir jetzt?
  • Lucy: Wir finden eine Erinnerung, die sie akzeptieren können. Sie werden sich daran gewöhnen, Langsam aber Sicher. Noch näher kommen wir nicht dran, also müssen wir hier Anfangen.

Desmond beginnt die Sitzung. Desmond beendet die Sitzung.

  • Warren: Er hat eine weit höhere Anpassungsrate als jeder andere Tester.
  • Lucy: Ich hohl ihn daraus, er war viel zu lange da drin.
  • Warren: Nein, noch nicht! Wir haben noch so einen weiten Weg vor uns.
  • Lucy: Das ist zu gefährlich.
  • Warren: Was sind schon ein oder zwei Stunden.
  • Lucy: Warum diskutieren wir das nicht im Konferenzraum? Gönnen wir Desmond eine Minute Ruhe.
  • Warren: Ach, ich weiß wirklich nicht warum…
  • Lucy: Warren, bitte.
  • Warren: Gut.

Lucy und Warren gehen in den Konferenzraum. Desmond steht auf und hört das Gespräch auf der Toilette ab.

  • Warren: Ich mag es gar nicht, wenn sie vor den Gefangenen meine Autorität infrage stellen. Es gibt ein Wort dafür, ich glaube man nennt es Insubordination.
  • Lucy: Und ich mag es nicht, wenn sie ihn töten, bevor wir unsere Arbeit beendet haben. Dafür gibt es auch ein Wort: Dumm.
  • Warren: Lucy, das ist nicht meine Entscheidung. Ich mache die Deadlines nicht, aber ich bin klug genug sie nicht infrage zu stellen. Wollen sie wie Leila enden?
  • Lucy: Ich weiß, der Unfall hat alles verändert.
  • Warren: Nur weil wir keine Zeit haben ihn zu verhätscheln?
  • Lucy: Wenn sie ihn zu hart dran nehmen, wird er zu machen und dann haben wir nichts.
  • Warren: Jetzt haben wir auch nichts.
  • Lucy: Aber wir werden, wir brauchen nun ein bisschen Geduld.
  • Warren: Fein, aber ich möchte, das sie sich Gedanken über seine Verweildauer machen, wir können nicht bei jedem Schweißausbruch abbrechen, schlimm genug, das wir uns durch all diese nutzlosen Erinnerungen durcharbeiten müssen.
  • Lucy: Ich tue was ich kann.

Warren und Lucy beenden ihr Gespräch. Desmond geht zurück ins Zimmer.

  • Warren: Wir sind fertig für heute, Mr. Miles. Ich schlage vor, sie gehen in ihr Zimmer und ruhen sich aus.

Warren Vidic geht. Desmonds Vergangenheit Lucy und Desmond

  • Lucy: Also sind sie wirklich ein Assassine, so wie Altaïr?
  • Desmond: Ja und Nein.
  • Lucy: Wie bitte?
  • Desmond: Ich sollte einer werden, aber ich floh von der Farm als ich 16 war.
  • Lucy: Farm?
  • Desmond: Ja, so hieß der Ort an dem ich aufwuchs. Die Farm. Wie Masyaf nur nicht ganz so unheimlich, eine kleine Gemeinde irgendwo in der Mitte vom Nirgendwo. Ungefähr 30 von uns, nicht polizeilich erfasst.
  • Lucy: Warum?
  • Desmond: Ich hielt meine Eltern für ein Paar verrückte Hippies. Mein Vater redete ständig von unseren Feinden, wie sie nach uns suchten, wie wir uns auf sie vorbereiten müssten, aber es kam niemand, nie passierte etwas.
  • Lucy: Warum flohen sie?
  • Desmond: Nie konnte ich das Gelände verlassen, wissen sie wie es sich anfühlt gefangen zu sein? Wenn da draußen eine Welt ist, die man nie sehen wird?
  • Lucy: Vermissen sie ihre Eltern?
  • Desmond: Nein, für mich waren das nicht meine Eltern, sie waren meine Wächter und ich ihr Gefangener.
  • Lucy: Klingt als wollten sie sie nur beschützen!
  • Desmond: Nach allem was passiert ist, ich weiß nicht, vielleicht hatten sie recht.
  • Lucy: Sorry, ich wollte keine alten Wunden aufreisen.
  • Desmond: Schon gut, das gibt mir was zum Nachdenken
  • Lucy: Versuchen sie etwas zu schlafen, wir haben morgen einen langen Tag vor uns.
  • Desmond: Zuerst habe ich noch eine kurze Frage.
  • Lucy: Ja?
  • Desmond: Wie haben die mich gefunden? Ich meine, ich war seit zehn Jahren nicht mehr in der Nähe eines Assassinen.
  • Lucy: Den Namen benutz?
  • Desmond: Nein, vor heute noch nie.
  • Lucy: Plastik Geld?
  • Desmond: Nur Bargeld
  • Lucy: Telefon?
  • Desmond: Wen sollte ich Anrufen?
  • Lucy: Ein Führerschein?
  • Desmond: Motorrad, das war’s wohl.
  • Lucy: Das ist die Antwort. Foto, Fingerabdrücke.
  • Desmond: Das ist ein Pharmakonzern, was hat Abstergo mit der Führerschein-Stelle zutun?
  • Lucy: Desmond, diese Typen sind überall, sie…Ähm, tut mir Leid, ich kann nicht darüber reden.

QuellenBearbeiten

Auch bei Fandom

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