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Assassins Creed

Thomas Hickey

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Thomas Hickey
ACIII-ThomasHickey.png
Biografische Informationen
Geboren

unbekannt

Gestorben

1776

Epoche/Datum

Amerikanische Revolution

Politische Informationen
Zugehörigkeiten

Templer

Informationen aus der realen Welt
Erscheint in

Assassin's Creed III

Thomas Hickey war ein Templer während der Amerikanischen Revolution. Auch er war daran beteiligt den verborgenen Tempel der Ersten Zivilisation zu finden.

AllgemeinesBearbeiten

Seine Unternehmungen im Templerorden waren eher finanziell als ideologisch motiviert. Er hatte wertvolle Vebindungen zu kriminellen Kreisen in und rund um Boston, wodurch die Templer an Informationen zum verborgenen Tempel kamen.

LebenBearbeiten

Hickey durchlief verschiedene Positionen im Revolutionskrieg. Zu Beginn noch an der Front stationiert, wurde er bald zur persönlichen Wache Washingtons. Zudem war er für die Finanzen der Kontinentalarmee zuständig und verwaltetete die offiziellen Aufzeichnungen des Oberbefehlshabers.

Assassin Creed IIIBearbeiten

Thomas Hickey trat zum ersten Mal in Boston auf, als er zusammen mit Haytham Kenway und Charles Lee William Johnsons gestohlene Karten wiederbeschaffte. Er arbeitete damals direkt für Johnson.

In New York wurde er später zum Anführer eines Fälscherrings. Connor verfolgte einen seiner Männer und stellte Hickey in seinen Versteck. Dieser erkannte sofort, dass Connor ein Assassine war und floh. Connor verfolgte ihn, doch Hickey wurde schon von der Stadtwache festgehalten, die glaubte das Connor auch zu ihm gehörte. Hickey schaffte es sich loszureißen und floh erneut. Connor lief ihm hinterher und holte ihn schließlich ein. Doch dann verhafteten die Stadtwachen Connor und Hickey wegen Falschmünzerei und und so wurden beide ins Bridewall-Gefängnis geworfen. Mit Hilfe von Charles Lee schoben sie Connor die Ermordung des Gefängnisdirektors und den  Mordanschlag auf Washington in die Schuhe. Ursprünglich wurden diese Ermittlungen gegen Hickey eingeleitet, jedoch gelang es den Templern den Verdacht von ihm abzulenken.

Kurz nachdem die Hinrichtung Connors vereitelt wurde, tötete dieser Hickey.

Datenbankeintrag Bearbeiten

Thomas Hickey wurde in Irland geboren und gehörte der britischen Armee an. 1752 ging er nach Bosten und es dauerte nicht lange, bis er als William Johnson persönliche Leibwache engagierte wurde. Wie es scheint, hatte Johnson direkt nach ihm verlangt (warscheinlich waren ihre Familien in Irland miteinander verbunden oder er fand den Namen ,,Hickey" einfach lustig - die Aufzeichnungen sind in diesem Punkt nicht eindeutig).

Hickey diente unter Johnson während des Siebenjährigen Kriegs, aber er verließ die Armee, nachdem er mehrmals wegen ungebührlichen Benehmens abgehmahnt wurde. Nach 1760 verschwindet Hickey für mehrere Jahre aus den historischen Aufzeichnungen. Allerdings wird er mehrmals in Williams Johnsons Haushaltsbücher erwähnt, und zwar unter ,,Zahlungen an T.H." Vielleicht hat Hickey als Spion gearbeitet. Wenn das stimmt, hätte er sich allerdings ruhig ein paar Codenamen einfallen lassen können, die schwerer zu knacken sind

Seine Letzte WorteBearbeiten

Thomas: Verdammt ich dachte, ich würde noch einen weiteren Tag leben. Schande.

Connor: Ich will Antworten. Warum wollte Johnson das Land meines Volkes kaufen? Was sollte Pitcairns Angriff auf Adams und Hancock? Welchen Zweck hätte der Tod Washingtons gedient? Warum unterstützt euer Orden die Briten?

Thomas: Was weiß denn ich? Die Templer. Lee. Der Große Mann Haytham. Die haben das Geld. Die haben die Macht. Deshalb stand ich auf Ihrer Seite. Das ist der einzige Grund. Sicher, sie haben eine Art von Vison für die Zukunft. Das war mir aber völlig egal. Die konnten ihre Lieder über Menschen und ihre Sorgen singen. Die konnten ihre Pläne schmieden und Fallen aufstellen, das geht mich nichts an. Sie zahlten, also sagte ich ja. Hab nicht extra gefragt wen, oder wie oder warum. War mir gleich.

Connor: Du hast dich auf die Seite von Männern gestellt, die uns unserer Menschlichkeit berauben, nur weil es profitabler war?

Thomas: Warum auch sonst? Ich bin doch kein Narr und geb alles auf und das nur aus Prinzip. Was sind Prinzipien überhaubt? Kannst du sie auf die Bank bringen? Sieh mich doch nicht so an. Wir sind verschieden, du und ich! Du bist ein blinder Narr, der immer das Licht einfangen will. Und ich bin eher ein Kerl der nicht mehr mag als´n Bier in der einen Hand und ´ne Titte in der anderen. Weißt du, Bursche, ich kann haben, was ich mag. Hatte es auch. Du? Deine Hände bleiben immer leer.

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