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Uberto Alberti (1416-1476), Gonfaloniere di Giustizia in Florenz, war ein enger Freund der Familie Auditore und Verbündeter von Lorenzo de' Medici. Doch Uberto verriet die Familie Auditore und ließ Giovanni und dessen Söhne Federico und Petruccio hinrichten, auf Geheiß von Rodrigo Borgia

LebenBearbeiten

Als einer der besten Anwälte Italiens verfolgte er Mörder und andere Schwerverbrecher. Und das obwohl er ein Autodidakt war.

Als Gonfaloniere di Giustizia war er das höchste Ratsmitglied in der florentinischen Stadtriegierung, Oberkommandeur der Streitkräfte und gleichzeitig höchster Richter.

Lineage Bearbeiten

Als Giovanni einen Begleiter des Spaniers zu Lorenzo führt, ist Uberto schon zugegen und das Verhör unter Folter wird unter seinen Augen durchgeführt. Er versichert Lorenzo sogar, dass der Gefangene, der sich noch weigerte zu reden, noch zum Reden gebracht werden wird.

Nach dem vergeblichen Versuch Galeazzo Sforza zu retten und der Suche nach den Verantwortlichen in Venedig, konnte Giovanni nur einen verschlüsselten Brief der Familie Barbarigo sicherstellen. Diesen Brief übergibt Lorenzo dem Gonfaloniere, der ihn durch Antonio Maffei entschlüsseln lässt. Nach getaner Arbeit liest Uberto den Inhalt des Briefes und befiehlt Antonio stillschweigen über den Brief zu bewahren.

Lorenzo und Giovanni gegenüber gibt er an, dass der Brief nicht zu entschlüsseln war und Giovanni nun nach Rom reisen und der Spur des Briefes weiter zum Empfänger folgen sollte.

Assassin's Creed II Bearbeiten

Das erste mal erscheint Uberto Ezio, als er ihn und seinen Vater bei einem Gespräch belauscht, doch bevor Ezio versteht um was es geht, schickt ihn sein Vater fort, nachdem sein Vater ihm Uberto vorgestellt hatte

Kurz darauf werden Giovanni, Federico und Petruccio festgenommen. Ezio konnte entkommen. Danach klettert er an das Fenster des Gefängnisses zu der Zelle seines Vaters. Dieser beauftragt ihn in seinem Büro durch eine Geheimtür zu gehen und eine Truhe zu öffnen, in der die Assassinen-Ausrüstung und ein Brief liegen, der Giovanni entlasten würde. Diesen Brief sollte Ezio Uberto übergeben. Ezio tat wie ihm geheißen und übergibt den Brief an Uberto (der Rodrigo Borgia zu Gast hat) und verschwindet wieder obwohl Uberto ihm "Obdach" für die Nacht anbot. Am Tag darauf werden Giovanni und seine Söhne von Uberto des Verrats beschuldigt und öffentlich gehängt. Giovanni erinnerte Uberto an die Papiere, die ihm letzte Nacht gegeben wurden, doch dieser leugnete die Papiere und somit war das Schicksal von Giovanni und seinen Söhnen besiegelt.

Ezio konnte nur zusehen und schwor daraufhin Uberto zu töten. Ezio konnte den Wachen entkommen, bevor sie ihn festnehmen konnten. Nachdem Ezio von Paola in der Assassinenkunst unterrichtet wurde, spürt er Uberto auf, der im Bezirk Santa Croce eine Kunstausstellung besuchte. Auf der Ausstellung führten Uberto und Lorenzo einen Streit, dass das Todesurteil gegen Ezios Familie vorschnell gefällt wurde und Lorenzo diesem nie zugestimmt hätte. Uberto stellt daraufhin die Macht der Medici in Frage und lässt auch eine Kränkung seinerseits in der Vergangenheit durchblicken. Die beiden trennen sich nach dem Streit und Uberto stellt sich den Fragen anderer Florentiner über den Verbleib des letzten Familienmitglieds der Auditore. Er äußert sich zuversichtlich, dass er seiner bald habhaft sein wird. Nachdem Ezio die Wachen mit den Kurtisanen ablenkt, tötet er Uberto brutal, indem er ihm fünf mal mit der versteckten Klinge in die Brust sticht. Ezio hatte damit die Rache für seinen Vater und seine Brüder und verkündete, dass die Auditore nicht tot seien. Er, Ezio, wäre noch hier.

Letzte Worte Bearbeiten

Ubertos Tot

Uberto: Du?

(Ezio sticht fünf Mal in Ubertos Brust)

Uberto: Du hättest das Gleiche getan um das zu retten, was du liebst.

Ezio:Ja ... hätte ich ... und habe ich.

Trivia Bearbeiten

  • Er ist das erste Attentatsziel von Ezio.
  • Er war eigentlich ein guter Freund von Giovanni, doch er wurde von den Borgia erpresst, und so musste er sich zwischen seiner Frau und seinem Freund entscheiden.
  • Er hegte einen Groll gegen die Medici, da sie Verantwortlich für das Bankhaus seiner eigenen Familie waren.

Quellen Bearbeiten