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Assassins Creed

William Johnson

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William Johnson
AC3 William Johnson render.png
Biografische Informationen
Geboren

1715

Gestorben

1774

Epoche/Datum

Amerikanische Revolution

Politische Informationen
Zugehörigkeiten

Templer

Informationen aus der realen Welt
Erscheint in

William Johnson war ein vielseitig beschäftigter Mann und Mitglied des Templerordens. 

LebenBearbeiten

William Johnson wurde 1715 in der irischen Grafschaft Meath geboren und ging 1738 in die Britischen Kolonien von Amerika. Dazu veranlasst wurde er von seinen Onkel Admiral Sir Peter Warren. Er ließ sich im Tal des Mohawk River nieder und errichterte einen Handelsposten für Siedler und Indianer. Er schützte das Land der Indianer vor den Briten.


Irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt wurde er von Lawrence Washington für den Templerorden rekrutiert, damit sie eine Infrastruktur für ihren Orden in den Kolonien aufbauen konnten.

Im Juli 1754 in Albany hörte er vor der Albany City Hall Benjamin Franklins Rede über die Unabhängigkeit der Kolonien und danach mit ihm über die Vorläuferschatulle redete, die bald nachkommen sollte. Bevor Franklin seine Forschungen daran zusammen mit dem Manuskript fortführen konnte. Bei der Nachfrage bei einem unterstellten Captain, kam aber heraus das James Wardrop dieses nicht rausrücken wollte, weil es zu riskant wäre. Als sich Franklin sich von Johnson verabschiedet hatte,befahl Johnson den Captain nach Fort Frederick zu eilen und Wardrop die Gegenstände herausrücken sollte, wenn er nicht seinen Skalp verlieren wollte. Als der Captain verschwand entfernte sich auch Johnson vom Platz und er verschwand aus Albany.


Im selben Jahr tauchte William wieder in der Green Dragon Taverne auf. Haytham bittet ihn um seine Kontakte bei den Indianern, da er glaubte, den Tempel der Vorläufer mit ihrer Hilfe zu finden, was schließlich auch gelingt.


Als er 1756 erfuhr das Colonel George Monro eigenmächtig den verletzten Assassinen Shay Patrick Cormac half und ihn gesund pflegen ließ war er außer sich. Was sich allerdings nach der Zerstörung der Giftgasfarbik in New York durch Shay änderte.


Gut ein Jahr später nahm er in New York bei der Aufnahmezeremonie von Shay Patrick Cormac in den Templerorden teil.


3 Jahre später taucht er zusammen mit Charles Lee bei Connors Dorf auf um mit den Dorfältesten zu sprechen. Da Connor nicht sprechen wollte, schlug ihn William bewusstlos.

Er wurde später von Haytham beauftragt das Land zu kaufen auf dem Connor´s Dorf steht um es zu schützen. Für dieses Vorhaben ließ er heimlich den Tee von den Schiffen schmuggeln. Da Connor und ,,die Brüder der Freiheit" all den Tee vernichteten scheiterte sein Vorhaben vorerst und er zieht sich wütend zurück.

Später versucht er erneut das Land zu kaufen, aber die Ältesten lehnen sein Angebot ab und wollen ihn darauf des Landes verweisen. Darauf wollte er die Ältesten erschießen, doch bevor der Ältesten etwas geschehen kann tötet Connor William Johnson. 

Letzte WorteBearbeiten

Johnson: Ah nein. Was hast du getan?

Connor: Deine Intrigen durchkreuzt.  Du wolltest dieses Land  für die Templer gewinnen.

Johnson: Aye. Um es zu schützen. Glaubst du, der gute König George liegt des Nachts aus Sorge um  das Wohl seiner eingeborenen Untertanen? Und dass die Stadtbewohner einen Dreck um sie scheren? Oh, sicher, die Kolonisten treiben gerne Handel, wenn sie Nahrung oder Obdach brauchen, oder sie ihr Heer vergrößern wollen. Aber wenn die Mauern der Städte wachsen, wenn neues Ackerland gebraucht wird, wenn es … wenn es keinen Feind mehr gibt, werden sehen wie sie wirklich sind.

Connor: Die Kolonisten streiten nicht mit den Irokesen.

Johnson: Noch nicht. Aber sie werden. Das ist der Lauf der Welt. Sie werden sich abwenden. Ich hätte sie stoppen können. Ich hätte euch alle retten können ...

Connor: Du sprichst von Rettung, und doch hast du sie ermordet.

Johnson: Aye. Weil sie nicht auf mich hören wollten! Und es scheint du willst es auch nicht...

Connor: Möge der Gesichtslose dir den Frieden geben den du vorgabst zu suchen.

PersönlichkeitBearbeiten

Johnson hatte einen friedliches Gemüt und setzte Gewalt nur als letzte Methode ein. Er sah in den Indianern keine Wilden, wie die anderen Europäer, er respektierte sie und wollte mit ihnen Frieden schließen. Er ist genau wie Haytham der Meinung, dass man Frieden nicht mit dem Schwert erzwingen kann.

QuelleBearbeiten

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